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Pressemitteilungen

Placement24 spricht erstmals Fach- und Führungskräfte über Fernsehwerbung an

2010-02-05

"Unsere 3.200 Headhunting-Partner suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte. Potenzielle Kandidaten sprechen wir daher jetzt auch mithilfe von TV-Werbung an", sagt Fabiano V. Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24."


Düsseldorf, 4. Februar 2010 Der führende Online-Karrieremanager Placement24 wirbt ab Februar erstmalig auch im Fernsehen um Fach- und Führungskräfte. In dem 40-sekündigen Spot spricht das Headhunter-Portal vor allem Berufstätige mit einem Zielgehalt von jährlich mindestens 40.000,– Euro an. Der Spot wird zum Start auf Sat.1 und N24 zu sehen sein. Produziert wurde er von der renommierten Agentur LeadLink, die Vertonung übernahmen die „Neue Westpark Studios“. Sprecher des Placement24-Spots ist Joachim Kerzel, die deutsche Synchronstimme der Hollywood-Stars Anthony Hopkins und Jack Nickolson.



"Wir starten jetzt die Testphase für TV-Werbung bei Sat.1 und N24, um über diese Medien geeignete Kandidaten zu finden. Gleichzeitig können wir damit das gute Image von Placement24 als Premium-Anbieter weiter stärken", so Maturi.



2009 wuchs der Kandidatenbestand bei Placement24 um 81 Prozent auf rund 125.000 Fach- und Führungskräfte. Auch in diesem Jahr erwartet Placement24 einen weiterhin stark anwachsenden Bedarf für die persönliche Karrierebegleitung durch den Online-Dienst.



Über Placement24:
Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 125.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.



Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig): http://www.placement24.com/mediaandpr/

Jede vierte Führungskraft ist unzufrieden mit eigener Berufswahl

2010-01-15

"Die Unternehmen müssen sich mehr anstrengen, ihre älteren Mitarbeiter zu motivieren und deren Erfahrung so im Unternehmen zu halten, denn die Unzufriedenheit ist groß ", sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Düsseldorf, 15. Januar 2010 - Der Düsseldorfer Online-Karrieremanager Placement24 befragte 1447 Fach- und Führungskräfte, ob sie heute grundsätzlich mit ihrer Berufswahl noch zufrieden sind. Fast jede vierte Führungskraft (23 Prozent) gab an, unzufrieden mit dem aktuell ausgeübten Beruf zu sein und sich heute anders zu entscheiden, wenn sie vor der Wahl stünden. Aus Sorge, finanzielle Einbußen bei einem Berufswechsel hinnehmen zu müssen, zögern jedoch viele. „In den USA sind Brüche und Wendungen im Leben von Managern mehrheitlich akzeptiert oder sogar gewünscht. In Deutschland sind die Lebensläufe hingegen oft noch sehr linear“, kommentiert Riederer von Paar das Ergebnis der Umfrage.



Fast die Hälfte der befragten Manager (46,9 Prozent) zeigte sich zwar grundsätzlich zufrieden mit der eigenen Berufswahl, nicht aber mit dem aktuellen Arbeitgeber. „Wer seinen Arbeitsplatz wechseln möchte, sollte den Schritt gut vorbereiten. Hierzu gehört das Networking mit Headhuntern, gute Bewerbungsunterlagen und  eine klare Standortbestimmung“, so Riederer von Paar. Immerhin: Rundum zufrieden mit Berufswahl und Arbeitgeber zeigten sich 28 Prozent der befragten Manager.



Fairplay trotz Angst vor Jobverlust

2009-12-08

Manager nutzen Eigen-PR statt Ellenbogen

Die deutliche Mehrheit deutscher Führungskräfte sieht noch kein Ende der Krise. Jeder Vierte fürchtet um seinen Job. Trotz des verschärften Wettbewerbs bei der Arbeit, bleibt das Verhalten der meisten Manager bemerkenswert kollegial.


Düsseldorf, 08. Dezember 2009 - Knapp drei von vier Managern (72 Prozent) glauben nicht daran, dass die Krise „weitgehend überstanden“ ist. Das ergibt eine vom Online-Karrieremanager Placement24 durchgeführte Umfrage unter 1.447 Fach- und Führungskräften. Rund 36 Prozent der befragten angestellten Führungskräfte sehen zudem ihren Arbeitsplatz aktuell gefährdet. Im Juni 2009 fürchteten 32 Prozent der Befragten den Verlust ihres Arbeitsplatzes.


„Wir empfehlen allen Fach- und Führungskräften, sich laufend am Arbeitsmarkt zu präsentieren und bei Headhuntern und Personalberatern entsprechend zu positionieren“, rät Fabiano Maturi, Geschäftsführer von Placement24. „Über unsere Netzwerkpartner sowie unser einzigartiges Matchingverfahren informieren wir bei uns registrierte Führungskräfte auch über öffentlich ausgeschriebene Jobangebote“.


Eigen-Positionierung beim Chef: ja – Unkollegiale Maßnahmen: nein


Auf die Frage, ob sie schon einmal „unlautere Maßnahmen“ ergriffen hätten, um sich gegenüber Konkurrenten am Arbeitsplatz besserzustellen, antworten 83 Prozent mit Nein. Zwölf Prozent wären dazu aber grundsätzlich bereit, „wenn es nötig wäre“. Nur eine kleine Minderheit von drei Prozent gibt an, bereits einmal unlautere Maßnahmen ergriffen zu haben.


58 Prozent der Befragten bevorzugen es, sich „wohl dosiert“ bei ihrem Vorgesetzten ins rechte Licht zu rücken und so ihren Arbeitsplatz zu sichern oder die Karriere voranzutreiben. 30 Prozent positionieren sich nicht bewusst bei ihrem Chef. Sie sind der Überzeugung, ihre Arbeit wird „auch so zur Kenntnis genommen und honoriert“. Rund sechs Prozent der Führungskräfte sind nach eigenen Angaben „ständig“ dabei, für sich selbst zu werben.


Placement24 befragte Ende November 2009 1.447 Fach- und Führungskräfte.

Hohe Steuerbelastung und Sozialabgaben treiben Führungskräfte ins Ausland

2009-11-30

Die Mehrheit deutscher Fach- und Führungskräfte empfindet die Belastung durch Steuern und Sozialversicherung als zu hoch. Jeder Dritte denkt daher ans Auswandern. Aber eine Umfrage, ob Steuersenkungen trotz der gegenwärtig hohen Staatsverschuldung sinnvoll sind, offenbart auch, wie gespalten die Meinungen zu diesem Thema sind.


Düsseldorf, 26. November 2009 - "Auswandern ist für viele Führungskräfte mit denen wir täglich sprechen eine ernsthafte Option, um der hohen Abgabenlast zu entkommen", berichtet Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer beim Online-Karrieremanager Placement24.


Jeder Dritte gab in der von Placement24 durchgeführten Umfrage an, „oft“ darüber nachzudenken. Jeder Achte (12,4 Prozent) gab sogar an, bereits konkret nach Möglichkeiten zu suchen, ins Ausland zu gehen.


Ein Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass deutsche Fach- und Führungskräfte im europäischen Vergleich die zweithöchste Steuerlast tragen müssen (bei einer Einzelperson und voller Anrechnung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung).


Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) wandern jährlich rund 100.000 deutsche Staatsbürger aus. Die Mehrheit bilden dabei hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte.



Funktionieren Steuersenkungen trotz hoher Staatsverschuldung?


Riederer von Paar fasst die Meinungen der Führungskräfte zu der angekündigten Steuerentlastung von rund 20 Mrd. Euro ab 2010 zusammen: "Die Hälfte der Führungskräfte hofft, dass Steuersenkungen das Wirtschaftswachstum ankurbeln werden. Die andere Hälfte fürchtet sich hingegen vor zukünftigen Gebühren- und Abgabenerhöhungen, um die Steuerentlastungen zu finanzieren."


Laut der Umfrage, an der sich 1447 Führungskräfte beteiligten, halten 48,5 Prozent der Befragten Steuersenkungen trotz der hohen Staatsverschuldung für sinnvoll.


Dem gegenüber lehnen 45,8 Prozent der befragten Führungskräfte Steuersenkungen zurzeit explizit ab.


Weitere Hintergrundinformationen sowie Grafiken zu den Umfrageergebnissen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte belebt sich

2009-10-08

  • Karrierewetter für Oktober
  • Die meisten Stellenausschreibungen für Software- und IT-Spezialisten
  • Anwälte und Wirtschaftsprüfer zunehmend gesucht

Düsseldorf, 8. Oktober 2009 - Personalberater und Headhunter suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das ergibt eine Analyse der von Headhuntern durchgeführten „verdeckten Suche“ beim Online-Karrieremanager Placement24. Noch bis Mitte des Jahres sorgte die Finanz- und Wirtschaftskrise dafür, dass sich die Personalakquisition hoch qualifizierter Führungskräfte nahezu ausschließlich auf den Ersatz ausscheidender Mitarbeiter konzentrierte. „Die Unternehmen beginnen jetzt wieder vorsichtig, in Fach- und Führungskräfte zu investieren“, erläutert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse der Analyse.


Die Anzahl der offen ausgeschriebenen Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte bleibt hingegen konstant. „Die Entwicklung der verdeckten Headhunter-Suche läuft der der Stellenanzeigen in der Regel etwas voraus. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Monaten auch bei den Stellenanzeigen eine Belebung erwarten“, so Riederer von Paar. Die unangefochtene Top-Branche bleibt bei den Stellenanzeigen Softwareentwicklung/Internet/Telekommunikation mit einem Anteil von über zwölf Prozent der gesamten Stellenausschreibungen (4.233 Stellen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Stellenangebote für Unternehmensberater (2.329) und Banken/Finanzdienstleister (1.909 Stellen). Neu unter den Top 15 der meistgesuchten Branchen sind Anwälte und Rechtsberater (Platz 14, 720 Stellen).



Tabelle „Karrierewetter für Oktober“:

Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
12,2 %
5,7 %
2,5 %
4,0 %
+
Unternehmensberatung 6,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,5 % o
Anlagen- und Maschinenbau 4,8 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 4,5 % -
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 3,9 % -
Elektrotechnik 3,4 % -
Unterhaltungselektronik / Unterhaltungs-IT 3,2 % +
Internetprovider / -hosting, Outsourcing 3,1 % +
Sonstige: B2C Dienstleistungen allgemein 2,8 % +
Wirtschaftsprüfung 2,7 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,6 % o
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 2,4 % -
Anwaltschaft, Rechtsberatung 2,1 % +
Einzelhandel 1,9 % +



*Placement24 wertete im September/Oktober die verdeckte Headhunter-Suche sowie 34.653 offene Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus.



Über Placement24:

Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 100.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.


Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig):
www.placement24.com/mediaandpr/

Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten

2009-08-03

  • Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten
  • Anzahl der Jobangebote für Software- und IT-Spezialisten steigt gegen den Trend
  • Insgesamt rückläufiges Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte
  • Top-Branchen für gesuchte Fach- und Führungskräfte: Software/IT, Unternehmensberatung, Anlagenbau/Maschinenbau, Banken und Finanzdienstleistungen

Düsseldorf, 3. August 2009 - Gegen den Trend haben die Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Software/IT zugenommen. Dies ergab eine Analyse von 20.883 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 10,6 Prozent der Stellenanzeigen an Software- und IT-Spezialisten (2.214 Stellen). Damit legt die Branche seit März um 1,9 Prozentpunkte zu. Der Anteil der Stellenausschreibungen für Führungskräfte aus dem Bereich Unternehmensberatung steht mit 7,9 Prozent an zweiter Stelle (1.649 Stellen). Gefolgt vom Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau, das mit 0,6 Prozentpunkten im Verhältnis zu anderen Branchen leicht zugelegt hat (5,7 Prozent; 1.188 Stellen). Insgesamt bleibt die Lage am Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte angespannt (bei Stellenanzeigen -16,5 Prozent seit März).


„Die Unternehmen investieren vermehrt in IT- und Softwareentwicklung, um die Kosten zu senken und jetzt die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die aktuellen Entwicklungen.


Der Rückgang der Stellenangebote insgesamt trifft die Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau besonders hart. Während im März 2009 noch 4,3 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen auf diesen Bereich zielten, liegt die Quote jetzt bei gerade noch 1,8 Prozent. Anfang 2008 lag der Anteil noch bei satten 11,4 Prozent.



Stellenanzeigen für Führungskräfte gesamt Anzahl Tendenz
Juli 2009: 20.883 (März 2009: 25.019) -16,5 % -



Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
10,6 %
5,5 %
2,5 %
2,6 %
+
Unternehmensberatung 7,9 % +
Anlagen- und Maschinenbau 5,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,7 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 5,2 % +
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 4,8 % +
Elektrotechnik 3,8 % -
Technische/kaufmännische Dienstleistungen 3,4 % +
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 3,3 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,5 % +
Chemische Industrie 2,4 % +



**Placement24 wertete im Juli/August 2009 20.883 Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus; verdeckte Suchen der Headhunter bei Placement24 wurden nicht berücksichtigt



Führungskräfte netzwerken für neuen Arbeitsplatz

2009-06-09

  • Online- steht noch vor persönlicher Kontaktpflege
  • Jobangst bleibt auf hohem Niveau
  • Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Düsseldorf, 9. Juni 2009 - Zwei von drei Führungskräften (69 Prozent) pflegen ihr berufliches Netzwerk derzeit intensiver, um bessere Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz zu haben. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) hat seinen persönlichen Aufwand der Netzwerkpflege aktuell nicht weiter erhöht. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24, an der 2.036 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Rund 70 Prozent der Befragten geben zudem an, über Online-Angebote ihr berufliches Netzwerk zu pflegen. Hierzu dienen Jobbörsen und Karriereportale wie Placement24 (71 Prozent) ebenso wie soziale Netzwerke, wie zum Beispiel XING (69 Prozent). 57 Prozent pflegen oder suchen ihre Kontakte mit persönlichen Treffen oder Telefonaten. Jeder Vierte besucht vermehrt spezielle Branchenveranstaltungen.


„Vor dem Hintergrund der aktuellen Markt- und Arbeitsplatzsituation reagieren die Fach- und Führungskräfte rational. Wer sein Netzwerk ständig erweitert und pflegt, hat im Fall der Fälle bessere Chancen“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse.


Jobangst der Führungskräfte bleibt auf hohem Niveau

Insgesamt sieht derzeit knapp jede dritte Führungskraft (32 Prozent) ihren Job durch die Krise gefährdet. Nur 46 Prozent der Befragten halten ihren Job für krisensicher. Im Dezember 2008 gaben 28 Prozent der Führungskräfte an, dass ihr Job durch die Krise bedroht sei. Damit bleibt die Jobangst auf vergleichbarer Höhe und insgesamt auf hohem Niveau.


Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Obwohl 70 Prozent der Führungskräfte denken, dass ihr Unternehmen von der Krise betroffen ist, plant etwa jeder Dritte (33 Prozent), über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. 36 Prozent wollen ihren Arbeitsplatz hingegen nicht durch eine Gehaltsverhandlung zusätzlich gefährden.

Staatsmilliarden kommen in Unternehmen nicht an

2009-05-28

  • Führungskräfte spüren keine positiven Effekte der Staatsprogramme
  • Jeder Dritte sieht Krise in weniger als zwölf Monaten beendet
  • Uneinigkeit in Debatte über Begrenzung von Managergehältern

Düsseldorf, 28. Mai 2009 - In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 geben nur sechs Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen von den staatlichen Konjunkturprogrammen und Bürgschaften profitiert. 14 Prozent erwarten hieraus in der Zukunft einen Gewinn. Zwei Drittel sehen sogar weder jetzt noch in der Zukunft staatliche Hilfestellung für das eigene Unternehmen.


„Statt Steuererleichterungen für alle Arbeitnehmer und Unternehmen wurden für einzelne Branchen teure Strohfeuerprogramme, wie beispielsweise die Abwrackprämie beschlossen. Führungskräfte und Unternehmer ärgern sich gleichermaßen darüber“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Stimmungslage bei den Managern.


Ende der Krise in Sicht

Jede dritte Führungskraft (34 Prozent) gibt an, dass die Krise in weniger als 12 Monaten beendet sein werde. Hiervon erwarten sechs Prozent sogar ein Ende binnen sechs Monaten. Eine Mehrheit von 43 Prozent geht davon aus, dass die Krise in weniger als zwei Jahren beendet sein werde. Jeder Fünfte glaubt, dass die Krise länger als zwei Jahre anhalte.


Begrenzung Managergehälter: Wahlkampfgetöse oder sinnvolle Forderung?

Gespalten sind die Meinungen der Führungskräfte zu der öffentlich geführten Debatte über die Begrenzung ihrer Gehälter. Während mehr als jeder Zweite (51 Prozent) die Diskussion als Wahlkampfgetöse abqualifiziert, halten 46 Prozent der Führungskräfte eine Begrenzung für durchaus sinnvoll.


Konjunkturabschwung macht zu schaffen

Insgesamt sehen 59 Prozent der Manager ihr Unternehmen von der Krise heute „spürbar betroffen“. Konjunkturabschwung und Nachfragerückgang treffen die Unternehmen besonders. Das deckt sich mit den Erwartungen der Manager im Dezember 2008. Hier gaben 57 Prozent der Befragten seinerzeit an, dass die Finanzkrise spürbar ist oder die Auswirkungen für ihr Unternehmen spürbar werden.


Der Online-Karrieremanager Placement24 befragte im Mai die im Headhunter-Portal registrierten Fach- und Führungskräfte. 2.036 Personen beteiligten sich an der Umfrage.

Headhunter jagen Banker und Unternehmensberater

2009-03-13

  • Top-Branchen nach Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte: Unternehmensberatung, Banken/Finanzdienstleistung, Maschinen-/Anlagenbau, Elektrotechnik und Energie/Versorgung
  • IT-, Telekommunikationsfachleute und Ingenieure bleiben gefragt
  • Massive Einbrüche bei Personalsuche für Automobil- und Fahrzeugbau

Düsseldorf, 13. März 2009 – Headhunter suchen verstärkt Fach- und Führungskräfte für Unternehmensberatungen, Banken und Finanzdienstleister. Das ergab eine Analyse von 25.019 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 7,4 Prozent aller Stellenanzeigen (1.851 Stellen) an Kandidaten, die als Unternehmensberater tätig werden wollen. Auch viele Banken und Finanzdienstleister suchen über Personalberatungen Fach- und Führungskräfte (7,0 Prozent; 1.741 Stellen). An dritter Stelle folgt das Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau (6,2 Prozent; 1.563 Stellen). Im Vergleich zum Vorjahr verliert die Branche jedoch für die Personalsuche stark an Bedeutung.


„Insgesamt werden IT-, Telekommunikationsfachleute sowie Ingenieure am stärksten gesucht. Auf eine freie Stelle kommen hier lediglich zwei Bewerber, die zudem fast alle noch in Festanstellung sind“, sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


„Einige Banken nutzen die für sie verbesserten Bedingungen am Arbeitsmarkt. Sie werben gezielt exzellente Leute, die jetzt eher unzufrieden sind ab, oder suchen aus bereits freigestellten Führungskräften, die besten für sich heraus“, kommentiert Silke Strauß, Managing Partner bei Intersearch und Spezialistin für die Bankenbranche, das Ergebnis. Die Einschätzung wird auch von anderen Personalberatungen bestätigt. Für weniger Geld sind Top-Leute im Bankensektor aber nicht bereit zu wechseln, hier bleiben die Gehälter auf hohem Niveau. „Das Verhältnis von Fixum zu Bonus hat sich nicht verändert, und auch die Struktur der Boni bleibt unterhalb der Vorstandsebenen unverändert. In der Regel sind Boni auf Erfolg und persönliche Ziele der nächsten zwölf Monate ausgerichtet“, sagt Jens Friedrich, Geschäftsleiter bei Badenoch & Clark in Frankfurt.


Auch Unternehmensberatungen suchen Fach- und Führungskräfte, obgleich in letzter Zeit zahlreiche Entlassungen anstanden, aber: „Früher wurden Kandidaten vor allem wegen ihres Potenzials und kurz nach Abschluss der Universität von Unternehmensberatungen eingestellt. Das hat sich geändert. Die Suchen beschrän ken sich jetzt meist auf Fachleute für konkrete und bereits bestehende Beratungsmandate“, weiß Mario Egartner, Geschäftsführer der C5 Personalberatung GmbH, die zahlreiche Unternehmensberatungen zu ihren Kunden zählt. „Viele Unternehmensberatungen wollen zudem nicht offen, sondern lieber diskret suchen und nutzen deshalb gerade jetzt verstärkt Personalberater zur Akquisition der neuen Mitarbeiter“, so Egartner weiter.


Für Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau entwickelt sich der Arbeitsmarkt wenig erfreulich. Während hier Anfang 2008 noch 11,4 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen durch Headhunter besetzt worden sind, liegt die Quote im März 2009 bei 4,3 Prozent.


Große Führungskräfte-Umfrage: Jobangst „Ja“, Sparen „Nein“

2008-12-15


» Jeder Vierte sieht eigenen Arbeitsplatz in Gefahr
» Mehrheit erwartet Verschlechterung der eigenen finanziellen Lage
» Weniger als die Hälfte ändert Konsumverhalten


Düsseldorf, 15. Dezember 2008

In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 sieht mehr als jede vierte Fach- und Führungskraft (28 Prozent) den eigenen Job aufgrund der Finanzkrise gefährdet. Im Mai bangte noch knapp jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) um den Arbeitsplatz. 60 Prozent der Befragten erwartet eine Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation im kommenden Jahr. Trotz der überwiegend pessimistischen Einschätzungen, gibt die Hälfte der Befragten (51 Prozent) an, das eigene Konsumverhalten bisher nicht geändert zu haben.

„Die Krise ist noch nicht endgültig in allen Köpfen der Fach- und Führungskräfte angekommen“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse. „Ein Großteil lebt zwischen Glauben und Hoffnung, dass die Krise sie persönlich nicht so hart treffen wird.“

Die Beobachtung deckt sich mit dem aktuellen Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach schlägt sich die Finanzkrise nicht weiter auf die Konsumlaune der Verbraucher nieder, obwohl die Konjunkturerwartung auf Talfahrt ist.


Fast jede zweite Fach- und Führungskraft ist zum Jobwechsel bereit

45 Prozent der angestellten Führungskräfte geben an, dass sie ihren Arbeitgeber wechseln würden – wenn der neue Arbeitgeber wirtschaftlich besser gestellt wäre. Knapp 47 Prozent fühlen sich hingegen bei ihrem aktuellen Arbeitgeber sicher (acht Prozent machen keine Angabe).

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