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Pressemitteilungen

Placement24 bietet Marktneuheit für Rekruter

2010-08-24

Wer liest meine Stellenanzeigen?


"Für Unternehmen wird es immer wichtiger, die richtigen Fach- und Führungskräfte gezielt, effizient und überzeugend anzusprechen, um sie dann für sich zu gewinnen. Darum erfahren bei Placement24 Rekruter jetzt unmittelbar, wer ihre Stellenanzeigen überhaupt liest."


Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24


Düsseldorf, 24. August 2010 – Unternehmen und Personalberater, die bei Placement24 Stellenanzeigen aufgeben, erhalten ab sofort einen detaillierten Überblick, wer sich für die ausgeschriebene Stelle interessiert. Die anonymisierte Auswertung der Anzeigenleser zeigt unter anderem deren Gehaltsstufe, Alter, Geschlecht, Berufs- und Führungserfahrung. Die grafisch aufbereiteten Analysen können vom Unternehmen jederzeit abgerufen werden und helfen somit, die Anzeigen noch während der Schaltung zu optimieren. Dieser in Deutschland einmalige Service von Placement24 wird möglich, weil hier nur registrierte Fach- und Führungskräfte auf die Stellenanzeigen zugreifen.


"Wir sind der innovativste Anbieter rundum Jobs und Karrieredienstleistungen für Fach- und Führungskräfte und werden auch in naher Zukunft mit weiteren neuen Serviceleistungen den Markt überraschen", so Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. Aktuell sind bei Placement24 rund 160.000 Fach- und Führungskräfte registriert, rund zwei Drittel davon (65 Prozent) mit einem Zielgehalt von mehr als 80.000 Euro pro Jahr. Zudem arbeiten mehr als 4.000 Headhunter und Unternehmen mit dem Dienst. Damit ist Placement24 einer der führenden Online-Karrieremanager für Fach- und Führungskräfte in Europa.


Placement24 stellt diesen zusätzlichen Service bei Premium-Anzeigen ab sofort allen Firmenkunden und Kooperationspartner kostenfrei zur Verfügung.

Das Rad dreht sich immer schneller

2010-05-31

Führungskräfte-Umfrage: Ständig verfügbar für den Job
Das Rad dreht sich immer schneller


"Unsere Umfrage zeigt: Mobile Kommunikationsmittel wie Smartphone und Notebook verschaffen Managern höhere Flexibilität. Der Preis dafür: Überlastung und Arbeitsverdichtung werden für viele zum ernsten Problem." Fabiano V. Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24



Düsseldorf, 31. Mai 2010 - Deutschlands Fach- und Führungskräfte sind zunehmend außerhalb der Arbeitszeiten für ihren Job erreichbar und insgesamt einer höheren Belastung ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung von mehr als 1200 Fach- und Führungskräften des führenden Online-Karrieremanagers Placement24.


Mehr als drei Viertel (77 Prozent) haben das Gefühl, für Ihren Job zunehmend erreichbar sein zu müssen. Hinzu kommt der Eindruck wachsender Belastung: Die Frage, ob die Arbeitsverdichtung (immer weniger Mitarbeiter müssen die gleiche oder steigende Menge Arbeit erledigen) in den letzten fünf Jahren in ihrem eigenen Arbeitsumfeld zugenommen hat, beantworten 83 Prozent mit "Ja".


Grenze zwischen Arbeit und Privatem verschwimmt zunehmend

Über die Hälfte (51 Prozent) der befragten Fach- und Führungskräfte kontrollieren auch am Wochenende regelmäßig das Diensthandy und/oder dienstliche E-Mails. 32 Prozent tun dies in Ausnahmefällen, "wenn es nötig ist".


37 Prozent geben dabei an, dass Smartphones und Notebooks für sie sowohl Unterstützung als auch elektronische Fußfesseln sind, da die hohe Flexibilität die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem verschwinden lässt. Jeder Zweite (50 Prozent) empfindet die modernen Kommunikationsmittel als Unterstützung, weil sie ein flexibleres Arbeiten ermöglichen. Doch nicht alles ist wichtig: "Manager sollten klar kommunizieren, in welchen Fällen sie privat angerufen werden können und wann nicht. Ansonsten einfach mal den roten Knopf am Telefon suchen und es ausschalten", rät Maturi.


Führungskräfte unzufrieden mit Schwarz-Gelb

2010-05-11

Blitz-Umfrage vor der Landtagswahl NRW:
Führungskräfte unzufrieden mit Schwarz-Gelb


"Die Regierung hat ihren Kredit verspielt. Es herrscht Unmut bei den Fach- und Führungskräften über die Wirtschaftspolitik der Koalition", resümiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.



Düsseldorf, 6. Mai 2010 - Die Fach- und Führungskräfte in Deutschland sind unzufrieden mit der schwarz-gelben Bundesregierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des führenden Online-Karrieremanagers Placement24, der kurz vor der Landtagswahl NRW mehr als 1200 Fach- und Führungskräfte zur aktuellen Wirtschaftspolitik der Regierung befragte.


46 Prozent geben an, dass CDU und FDP kein gutes gemeinsames Bild abgeben und eine schlechte Wirtschaftspolitik betreiben. Knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) wirft den Liberalen vor, reiner Klientelpolitik nachzugehen und gesamtwirtschaftliche Interessen zu vernachlässigen. Die Meinung, die CDU könnte ohne die FDP eine bessere Wirtschaftspolitik betreiben, vertreten 17 Prozent.


14 Prozent der befragten Führungskräfte bescheinigen der schwarz-gelben Regierung insgesamt eine gute Arbeit. Der Ansicht, dass die FDP die besseren wirtschaftspolitischen Konzepte habe, sind neun Prozent. Den Wunsch nach einer Wiederauflage der großen Koalition von CDU und SPD äußern 15 Prozent.


CDU gewinnt, FDP verliert:


Auf die Frage, wen sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, zeigen sich 22 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte noch unentschlossen. Die CDU liegt hier mit 28 Prozent jedoch vor der SPD (14 Prozent). Die Unzufriedenheit der Wähler mit der Wirtschaftspolitik der Regierung äußert sich vor allem in Einbußen bei der FDP: Diese bringt es in der Umfrage auf zehn Prozent und liegt damit noch hinter den Grünen mit 13 Prozent.


Auf die Frage, wen sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, zeigen sich 22 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte noch unentschlossen. Die CDU liegt hier mit 28 Prozent jedoch vor der SPD (14 Prozent). Die Unzufriedenheit der Wähler mit der Wirtschaftspolitik der Regierung äußert sich vor allem in Einbußen bei der FDP: Diese bringt es in der Umfrage auf zehn Prozent und liegt damit noch hinter den Grünen mit 13 Prozent.


Hierfür wird vor allem die Außen- und Wirtschaftspolitik der Liberalen verantwortlich gemacht: "Die Enttäuschung der Führungskräfte resultiert nicht zuletzt daraus, dass die FDP seit Regierungsbeginn eine schwache Leistung gezeigt hat", kommentiert Riederer von Paar die Ergebnisse.

"Karrierewetter im Frühjahr"

2010-03-17

Jobboom für Unternehmensberater ist vorbei


  • Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte zieht insgesamt weiter an
  • Software- und IT-Spezialisten bleiben gefragt

Düsseldorf, 17. März 2010 - Die Anzahl an Stellenausschreibungen für Unternehmensberater sinkt spürbar. Das ergibt eine Analyse der Stellenanzeigen und der „verdeckten Suche“ bei dem führenden Online-Karrieremanager Placement24. Vor einem Jahr boomte die Branche im Arbeitsmarkt: Im März 2009 lag der Anteil der ausgeschriebenen Stellen für Unternehmensberater bei 7,4 Prozent. Seit September 2009 sank der Anteil kontinuierlich auf jetzt 4,9 Prozent (2.178 Stellen).


"Die Unternehmensberater waren in der Krise und in der Zeit danach als Sanierer und Optimierer stark gefragt. Dieser Trend ist jetzt erst einmal wieder rückläufig", erläutert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse der Analyse.


Die Anzahl der ausgeschriebenen Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte ist insgesamt seit Oktober 2009 um ein Viertel auf 43.936 Stellen angestiegen. Weiterhin auf Platz eins der Arbeitsangebote ist die IT- und Software-Branche mit einem Anteil von zwölf Prozent an den gesamten Stellenausschreibungen (5.269 Stellen). Die zu besetzenden Stellen für technische/kaufmännische Dienstleistungen haben sich knapp verdoppelt und sind mit einem relativen Zuwachs von 0,6 Prozentpunkten in die „Top 10“ (Rang 10) aufgestiegen.



Tabelle "Karrierewetter im Frühjahr":

Pos. Branche Anteil Tendenz
1 Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
12 %
5,9 %
1,5 %
4,6 %
o
2 Unternehmensberatung 4,9 % -
3 Banken, Finanzdienstleistung 4,5 % -
4 Anlagen- und Maschinenbau 4,3 % -
5 Elektrotechnik 4,2 % +
6 Energie/Wassergewinnung und Versorgung 3,8 % o
7 Internetprovider / -hosting, Outsourcing 3,6 % +
8 Unterhaltungselektronik / Unterhaltungs-IT 3,4 % o
9 Wirtschaftsprüfung 2,5 % o
10 Technische/kaufmännische Dienstleistungen 2,4 % +
11 Medizintechnik 2,2 % +
12 Zulieferer für Fahrzeug-/Luftfahrzeugbau 2,1 % +
13 Groß- und sonstiger Handel 2,1 % +
14 Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 2,0 % -
15 Versicherungen, Rückversicherungen 1,9 % -



*Placement24 wertete im März 2010 die verdeckte Headhunter-Suche sowie 43.936 offene Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus.



Über Placement24:

Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 100.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.


Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig):
www.placement24.com/mediaandpr/

Placement24 spricht erstmals Fach- und Führungskräfte über Fernsehwerbung an

2010-02-05

"Unsere 3.200 Headhunting-Partner suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte. Potenzielle Kandidaten sprechen wir daher jetzt auch mithilfe von TV-Werbung an", sagt Fabiano V. Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24."


Düsseldorf, 4. Februar 2010 Der führende Online-Karrieremanager Placement24 wirbt ab Februar erstmalig auch im Fernsehen um Fach- und Führungskräfte. In dem 40-sekündigen Spot spricht das Headhunter-Portal vor allem Berufstätige mit einem Zielgehalt von jährlich mindestens 40.000,– Euro an. Der Spot wird zum Start auf Sat.1 und N24 zu sehen sein. Produziert wurde er von der renommierten Agentur LeadLink, die Vertonung übernahmen die „Neue Westpark Studios“. Sprecher des Placement24-Spots ist Joachim Kerzel, die deutsche Synchronstimme der Hollywood-Stars Anthony Hopkins und Jack Nickolson.



"Wir starten jetzt die Testphase für TV-Werbung bei Sat.1 und N24, um über diese Medien geeignete Kandidaten zu finden. Gleichzeitig können wir damit das gute Image von Placement24 als Premium-Anbieter weiter stärken", so Maturi.



2009 wuchs der Kandidatenbestand bei Placement24 um 81 Prozent auf rund 125.000 Fach- und Führungskräfte. Auch in diesem Jahr erwartet Placement24 einen weiterhin stark anwachsenden Bedarf für die persönliche Karrierebegleitung durch den Online-Dienst.



Über Placement24:
Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 125.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.



Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig): http://www.placement24.com/mediaandpr/

Jede vierte Führungskraft ist unzufrieden mit eigener Berufswahl

2010-01-15

"Die Unternehmen müssen sich mehr anstrengen, ihre älteren Mitarbeiter zu motivieren und deren Erfahrung so im Unternehmen zu halten, denn die Unzufriedenheit ist groß ", sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Düsseldorf, 15. Januar 2010 - Der Düsseldorfer Online-Karrieremanager Placement24 befragte 1447 Fach- und Führungskräfte, ob sie heute grundsätzlich mit ihrer Berufswahl noch zufrieden sind. Fast jede vierte Führungskraft (23 Prozent) gab an, unzufrieden mit dem aktuell ausgeübten Beruf zu sein und sich heute anders zu entscheiden, wenn sie vor der Wahl stünden. Aus Sorge, finanzielle Einbußen bei einem Berufswechsel hinnehmen zu müssen, zögern jedoch viele. „In den USA sind Brüche und Wendungen im Leben von Managern mehrheitlich akzeptiert oder sogar gewünscht. In Deutschland sind die Lebensläufe hingegen oft noch sehr linear“, kommentiert Riederer von Paar das Ergebnis der Umfrage.



Fast die Hälfte der befragten Manager (46,9 Prozent) zeigte sich zwar grundsätzlich zufrieden mit der eigenen Berufswahl, nicht aber mit dem aktuellen Arbeitgeber. „Wer seinen Arbeitsplatz wechseln möchte, sollte den Schritt gut vorbereiten. Hierzu gehört das Networking mit Headhuntern, gute Bewerbungsunterlagen und  eine klare Standortbestimmung“, so Riederer von Paar. Immerhin: Rundum zufrieden mit Berufswahl und Arbeitgeber zeigten sich 28 Prozent der befragten Manager.



Fairplay trotz Angst vor Jobverlust

2009-12-08

Manager nutzen Eigen-PR statt Ellenbogen

Die deutliche Mehrheit deutscher Führungskräfte sieht noch kein Ende der Krise. Jeder Vierte fürchtet um seinen Job. Trotz des verschärften Wettbewerbs bei der Arbeit, bleibt das Verhalten der meisten Manager bemerkenswert kollegial.


Düsseldorf, 08. Dezember 2009 - Knapp drei von vier Managern (72 Prozent) glauben nicht daran, dass die Krise „weitgehend überstanden“ ist. Das ergibt eine vom Online-Karrieremanager Placement24 durchgeführte Umfrage unter 1.447 Fach- und Führungskräften. Rund 36 Prozent der befragten angestellten Führungskräfte sehen zudem ihren Arbeitsplatz aktuell gefährdet. Im Juni 2009 fürchteten 32 Prozent der Befragten den Verlust ihres Arbeitsplatzes.


„Wir empfehlen allen Fach- und Führungskräften, sich laufend am Arbeitsmarkt zu präsentieren und bei Headhuntern und Personalberatern entsprechend zu positionieren“, rät Fabiano Maturi, Geschäftsführer von Placement24. „Über unsere Netzwerkpartner sowie unser einzigartiges Matchingverfahren informieren wir bei uns registrierte Führungskräfte auch über öffentlich ausgeschriebene Jobangebote“.


Eigen-Positionierung beim Chef: ja – Unkollegiale Maßnahmen: nein


Auf die Frage, ob sie schon einmal „unlautere Maßnahmen“ ergriffen hätten, um sich gegenüber Konkurrenten am Arbeitsplatz besserzustellen, antworten 83 Prozent mit Nein. Zwölf Prozent wären dazu aber grundsätzlich bereit, „wenn es nötig wäre“. Nur eine kleine Minderheit von drei Prozent gibt an, bereits einmal unlautere Maßnahmen ergriffen zu haben.


58 Prozent der Befragten bevorzugen es, sich „wohl dosiert“ bei ihrem Vorgesetzten ins rechte Licht zu rücken und so ihren Arbeitsplatz zu sichern oder die Karriere voranzutreiben. 30 Prozent positionieren sich nicht bewusst bei ihrem Chef. Sie sind der Überzeugung, ihre Arbeit wird „auch so zur Kenntnis genommen und honoriert“. Rund sechs Prozent der Führungskräfte sind nach eigenen Angaben „ständig“ dabei, für sich selbst zu werben.


Placement24 befragte Ende November 2009 1.447 Fach- und Führungskräfte.

Hohe Steuerbelastung und Sozialabgaben treiben Führungskräfte ins Ausland

2009-11-30

Die Mehrheit deutscher Fach- und Führungskräfte empfindet die Belastung durch Steuern und Sozialversicherung als zu hoch. Jeder Dritte denkt daher ans Auswandern. Aber eine Umfrage, ob Steuersenkungen trotz der gegenwärtig hohen Staatsverschuldung sinnvoll sind, offenbart auch, wie gespalten die Meinungen zu diesem Thema sind.


Düsseldorf, 26. November 2009 - "Auswandern ist für viele Führungskräfte mit denen wir täglich sprechen eine ernsthafte Option, um der hohen Abgabenlast zu entkommen", berichtet Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer beim Online-Karrieremanager Placement24.


Jeder Dritte gab in der von Placement24 durchgeführten Umfrage an, „oft“ darüber nachzudenken. Jeder Achte (12,4 Prozent) gab sogar an, bereits konkret nach Möglichkeiten zu suchen, ins Ausland zu gehen.


Ein Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass deutsche Fach- und Führungskräfte im europäischen Vergleich die zweithöchste Steuerlast tragen müssen (bei einer Einzelperson und voller Anrechnung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung).


Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) wandern jährlich rund 100.000 deutsche Staatsbürger aus. Die Mehrheit bilden dabei hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte.



Funktionieren Steuersenkungen trotz hoher Staatsverschuldung?


Riederer von Paar fasst die Meinungen der Führungskräfte zu der angekündigten Steuerentlastung von rund 20 Mrd. Euro ab 2010 zusammen: "Die Hälfte der Führungskräfte hofft, dass Steuersenkungen das Wirtschaftswachstum ankurbeln werden. Die andere Hälfte fürchtet sich hingegen vor zukünftigen Gebühren- und Abgabenerhöhungen, um die Steuerentlastungen zu finanzieren."


Laut der Umfrage, an der sich 1447 Führungskräfte beteiligten, halten 48,5 Prozent der Befragten Steuersenkungen trotz der hohen Staatsverschuldung für sinnvoll.


Dem gegenüber lehnen 45,8 Prozent der befragten Führungskräfte Steuersenkungen zurzeit explizit ab.


Weitere Hintergrundinformationen sowie Grafiken zu den Umfrageergebnissen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte belebt sich

2009-10-08

  • Karrierewetter für Oktober
  • Die meisten Stellenausschreibungen für Software- und IT-Spezialisten
  • Anwälte und Wirtschaftsprüfer zunehmend gesucht

Düsseldorf, 8. Oktober 2009 - Personalberater und Headhunter suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das ergibt eine Analyse der von Headhuntern durchgeführten „verdeckten Suche“ beim Online-Karrieremanager Placement24. Noch bis Mitte des Jahres sorgte die Finanz- und Wirtschaftskrise dafür, dass sich die Personalakquisition hoch qualifizierter Führungskräfte nahezu ausschließlich auf den Ersatz ausscheidender Mitarbeiter konzentrierte. „Die Unternehmen beginnen jetzt wieder vorsichtig, in Fach- und Führungskräfte zu investieren“, erläutert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse der Analyse.


Die Anzahl der offen ausgeschriebenen Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte bleibt hingegen konstant. „Die Entwicklung der verdeckten Headhunter-Suche läuft der der Stellenanzeigen in der Regel etwas voraus. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Monaten auch bei den Stellenanzeigen eine Belebung erwarten“, so Riederer von Paar. Die unangefochtene Top-Branche bleibt bei den Stellenanzeigen Softwareentwicklung/Internet/Telekommunikation mit einem Anteil von über zwölf Prozent der gesamten Stellenausschreibungen (4.233 Stellen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Stellenangebote für Unternehmensberater (2.329) und Banken/Finanzdienstleister (1.909 Stellen). Neu unter den Top 15 der meistgesuchten Branchen sind Anwälte und Rechtsberater (Platz 14, 720 Stellen).



Tabelle „Karrierewetter für Oktober“:

Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
12,2 %
5,7 %
2,5 %
4,0 %
+
Unternehmensberatung 6,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,5 % o
Anlagen- und Maschinenbau 4,8 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 4,5 % -
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 3,9 % -
Elektrotechnik 3,4 % -
Unterhaltungselektronik / Unterhaltungs-IT 3,2 % +
Internetprovider / -hosting, Outsourcing 3,1 % +
Sonstige: B2C Dienstleistungen allgemein 2,8 % +
Wirtschaftsprüfung 2,7 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,6 % o
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 2,4 % -
Anwaltschaft, Rechtsberatung 2,1 % +
Einzelhandel 1,9 % +



*Placement24 wertete im September/Oktober die verdeckte Headhunter-Suche sowie 34.653 offene Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus.



Über Placement24:

Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 100.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.


Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig):
www.placement24.com/mediaandpr/

Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten

2009-08-03

  • Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten
  • Anzahl der Jobangebote für Software- und IT-Spezialisten steigt gegen den Trend
  • Insgesamt rückläufiges Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte
  • Top-Branchen für gesuchte Fach- und Führungskräfte: Software/IT, Unternehmensberatung, Anlagenbau/Maschinenbau, Banken und Finanzdienstleistungen

Düsseldorf, 3. August 2009 - Gegen den Trend haben die Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Software/IT zugenommen. Dies ergab eine Analyse von 20.883 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 10,6 Prozent der Stellenanzeigen an Software- und IT-Spezialisten (2.214 Stellen). Damit legt die Branche seit März um 1,9 Prozentpunkte zu. Der Anteil der Stellenausschreibungen für Führungskräfte aus dem Bereich Unternehmensberatung steht mit 7,9 Prozent an zweiter Stelle (1.649 Stellen). Gefolgt vom Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau, das mit 0,6 Prozentpunkten im Verhältnis zu anderen Branchen leicht zugelegt hat (5,7 Prozent; 1.188 Stellen). Insgesamt bleibt die Lage am Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte angespannt (bei Stellenanzeigen -16,5 Prozent seit März).


„Die Unternehmen investieren vermehrt in IT- und Softwareentwicklung, um die Kosten zu senken und jetzt die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die aktuellen Entwicklungen.


Der Rückgang der Stellenangebote insgesamt trifft die Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau besonders hart. Während im März 2009 noch 4,3 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen auf diesen Bereich zielten, liegt die Quote jetzt bei gerade noch 1,8 Prozent. Anfang 2008 lag der Anteil noch bei satten 11,4 Prozent.



Stellenanzeigen für Führungskräfte gesamt Anzahl Tendenz
Juli 2009: 20.883 (März 2009: 25.019) -16,5 % -



Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
10,6 %
5,5 %
2,5 %
2,6 %
+
Unternehmensberatung 7,9 % +
Anlagen- und Maschinenbau 5,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,7 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 5,2 % +
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 4,8 % +
Elektrotechnik 3,8 % -
Technische/kaufmännische Dienstleistungen 3,4 % +
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 3,3 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,5 % +
Chemische Industrie 2,4 % +



**Placement24 wertete im Juli/August 2009 20.883 Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus; verdeckte Suchen der Headhunter bei Placement24 wurden nicht berücksichtigt



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