Login

Pressemitteilungen

Führungskräfte netzwerken für neuen Arbeitsplatz

2009-06-09

  • Online- steht noch vor persönlicher Kontaktpflege
  • Jobangst bleibt auf hohem Niveau
  • Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Düsseldorf, 9. Juni 2009 - Zwei von drei Führungskräften (69 Prozent) pflegen ihr berufliches Netzwerk derzeit intensiver, um bessere Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz zu haben. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) hat seinen persönlichen Aufwand der Netzwerkpflege aktuell nicht weiter erhöht. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24, an der 2.036 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Rund 70 Prozent der Befragten geben zudem an, über Online-Angebote ihr berufliches Netzwerk zu pflegen. Hierzu dienen Jobbörsen und Karriereportale wie Placement24 (71 Prozent) ebenso wie soziale Netzwerke, wie zum Beispiel XING (69 Prozent). 57 Prozent pflegen oder suchen ihre Kontakte mit persönlichen Treffen oder Telefonaten. Jeder Vierte besucht vermehrt spezielle Branchenveranstaltungen.


„Vor dem Hintergrund der aktuellen Markt- und Arbeitsplatzsituation reagieren die Fach- und Führungskräfte rational. Wer sein Netzwerk ständig erweitert und pflegt, hat im Fall der Fälle bessere Chancen“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse.


Jobangst der Führungskräfte bleibt auf hohem Niveau

Insgesamt sieht derzeit knapp jede dritte Führungskraft (32 Prozent) ihren Job durch die Krise gefährdet. Nur 46 Prozent der Befragten halten ihren Job für krisensicher. Im Dezember 2008 gaben 28 Prozent der Führungskräfte an, dass ihr Job durch die Krise bedroht sei. Damit bleibt die Jobangst auf vergleichbarer Höhe und insgesamt auf hohem Niveau.


Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Obwohl 70 Prozent der Führungskräfte denken, dass ihr Unternehmen von der Krise betroffen ist, plant etwa jeder Dritte (33 Prozent), über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. 36 Prozent wollen ihren Arbeitsplatz hingegen nicht durch eine Gehaltsverhandlung zusätzlich gefährden.

Staatsmilliarden kommen in Unternehmen nicht an

2009-05-28

  • Führungskräfte spüren keine positiven Effekte der Staatsprogramme
  • Jeder Dritte sieht Krise in weniger als zwölf Monaten beendet
  • Uneinigkeit in Debatte über Begrenzung von Managergehältern

Düsseldorf, 28. Mai 2009 - In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 geben nur sechs Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen von den staatlichen Konjunkturprogrammen und Bürgschaften profitiert. 14 Prozent erwarten hieraus in der Zukunft einen Gewinn. Zwei Drittel sehen sogar weder jetzt noch in der Zukunft staatliche Hilfestellung für das eigene Unternehmen.


„Statt Steuererleichterungen für alle Arbeitnehmer und Unternehmen wurden für einzelne Branchen teure Strohfeuerprogramme, wie beispielsweise die Abwrackprämie beschlossen. Führungskräfte und Unternehmer ärgern sich gleichermaßen darüber“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Stimmungslage bei den Managern.


Ende der Krise in Sicht

Jede dritte Führungskraft (34 Prozent) gibt an, dass die Krise in weniger als 12 Monaten beendet sein werde. Hiervon erwarten sechs Prozent sogar ein Ende binnen sechs Monaten. Eine Mehrheit von 43 Prozent geht davon aus, dass die Krise in weniger als zwei Jahren beendet sein werde. Jeder Fünfte glaubt, dass die Krise länger als zwei Jahre anhalte.


Begrenzung Managergehälter: Wahlkampfgetöse oder sinnvolle Forderung?

Gespalten sind die Meinungen der Führungskräfte zu der öffentlich geführten Debatte über die Begrenzung ihrer Gehälter. Während mehr als jeder Zweite (51 Prozent) die Diskussion als Wahlkampfgetöse abqualifiziert, halten 46 Prozent der Führungskräfte eine Begrenzung für durchaus sinnvoll.


Konjunkturabschwung macht zu schaffen

Insgesamt sehen 59 Prozent der Manager ihr Unternehmen von der Krise heute „spürbar betroffen“. Konjunkturabschwung und Nachfragerückgang treffen die Unternehmen besonders. Das deckt sich mit den Erwartungen der Manager im Dezember 2008. Hier gaben 57 Prozent der Befragten seinerzeit an, dass die Finanzkrise spürbar ist oder die Auswirkungen für ihr Unternehmen spürbar werden.


Der Online-Karrieremanager Placement24 befragte im Mai die im Headhunter-Portal registrierten Fach- und Führungskräfte. 2.036 Personen beteiligten sich an der Umfrage.

Headhunter jagen Banker und Unternehmensberater

2009-03-13

  • Top-Branchen nach Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte: Unternehmensberatung, Banken/Finanzdienstleistung, Maschinen-/Anlagenbau, Elektrotechnik und Energie/Versorgung
  • IT-, Telekommunikationsfachleute und Ingenieure bleiben gefragt
  • Massive Einbrüche bei Personalsuche für Automobil- und Fahrzeugbau

Düsseldorf, 13. März 2009 – Headhunter suchen verstärkt Fach- und Führungskräfte für Unternehmensberatungen, Banken und Finanzdienstleister. Das ergab eine Analyse von 25.019 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 7,4 Prozent aller Stellenanzeigen (1.851 Stellen) an Kandidaten, die als Unternehmensberater tätig werden wollen. Auch viele Banken und Finanzdienstleister suchen über Personalberatungen Fach- und Führungskräfte (7,0 Prozent; 1.741 Stellen). An dritter Stelle folgt das Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau (6,2 Prozent; 1.563 Stellen). Im Vergleich zum Vorjahr verliert die Branche jedoch für die Personalsuche stark an Bedeutung.


„Insgesamt werden IT-, Telekommunikationsfachleute sowie Ingenieure am stärksten gesucht. Auf eine freie Stelle kommen hier lediglich zwei Bewerber, die zudem fast alle noch in Festanstellung sind“, sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


„Einige Banken nutzen die für sie verbesserten Bedingungen am Arbeitsmarkt. Sie werben gezielt exzellente Leute, die jetzt eher unzufrieden sind ab, oder suchen aus bereits freigestellten Führungskräften, die besten für sich heraus“, kommentiert Silke Strauß, Managing Partner bei Intersearch und Spezialistin für die Bankenbranche, das Ergebnis. Die Einschätzung wird auch von anderen Personalberatungen bestätigt. Für weniger Geld sind Top-Leute im Bankensektor aber nicht bereit zu wechseln, hier bleiben die Gehälter auf hohem Niveau. „Das Verhältnis von Fixum zu Bonus hat sich nicht verändert, und auch die Struktur der Boni bleibt unterhalb der Vorstandsebenen unverändert. In der Regel sind Boni auf Erfolg und persönliche Ziele der nächsten zwölf Monate ausgerichtet“, sagt Jens Friedrich, Geschäftsleiter bei Badenoch & Clark in Frankfurt.


Auch Unternehmensberatungen suchen Fach- und Führungskräfte, obgleich in letzter Zeit zahlreiche Entlassungen anstanden, aber: „Früher wurden Kandidaten vor allem wegen ihres Potenzials und kurz nach Abschluss der Universität von Unternehmensberatungen eingestellt. Das hat sich geändert. Die Suchen beschrän ken sich jetzt meist auf Fachleute für konkrete und bereits bestehende Beratungsmandate“, weiß Mario Egartner, Geschäftsführer der C5 Personalberatung GmbH, die zahlreiche Unternehmensberatungen zu ihren Kunden zählt. „Viele Unternehmensberatungen wollen zudem nicht offen, sondern lieber diskret suchen und nutzen deshalb gerade jetzt verstärkt Personalberater zur Akquisition der neuen Mitarbeiter“, so Egartner weiter.


Für Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau entwickelt sich der Arbeitsmarkt wenig erfreulich. Während hier Anfang 2008 noch 11,4 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen durch Headhunter besetzt worden sind, liegt die Quote im März 2009 bei 4,3 Prozent.


Große Führungskräfte-Umfrage: Jobangst „Ja“, Sparen „Nein“

2008-12-15


» Jeder Vierte sieht eigenen Arbeitsplatz in Gefahr
» Mehrheit erwartet Verschlechterung der eigenen finanziellen Lage
» Weniger als die Hälfte ändert Konsumverhalten


Düsseldorf, 15. Dezember 2008

In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 sieht mehr als jede vierte Fach- und Führungskraft (28 Prozent) den eigenen Job aufgrund der Finanzkrise gefährdet. Im Mai bangte noch knapp jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) um den Arbeitsplatz. 60 Prozent der Befragten erwartet eine Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation im kommenden Jahr. Trotz der überwiegend pessimistischen Einschätzungen, gibt die Hälfte der Befragten (51 Prozent) an, das eigene Konsumverhalten bisher nicht geändert zu haben.

„Die Krise ist noch nicht endgültig in allen Köpfen der Fach- und Führungskräfte angekommen“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse. „Ein Großteil lebt zwischen Glauben und Hoffnung, dass die Krise sie persönlich nicht so hart treffen wird.“

Die Beobachtung deckt sich mit dem aktuellen Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach schlägt sich die Finanzkrise nicht weiter auf die Konsumlaune der Verbraucher nieder, obwohl die Konjunkturerwartung auf Talfahrt ist.


Fast jede zweite Fach- und Führungskraft ist zum Jobwechsel bereit

45 Prozent der angestellten Führungskräfte geben an, dass sie ihren Arbeitgeber wechseln würden – wenn der neue Arbeitgeber wirtschaftlich besser gestellt wäre. Knapp 47 Prozent fühlen sich hingegen bei ihrem aktuellen Arbeitgeber sicher (acht Prozent machen keine Angabe).

Führungskräfte gegen Erbschaftsteuerreform

2008-12-05

Über 60 Prozent äußern sich kritisch, Doppelbesteuerung und Benachteiligung von Familienunternehmen werden kritisch gesehen

Düsseldorf/Köln, 05. Dezember 2008 - Deutsche Fach- und Führungskräfte stehen der geplanten Erbschaftsteuerreform überwiegend kritisch gegenüber. Das ergab eine Blitzumfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24, an der 2.217 Personen teilnahmen. So lehnen mehr als 34 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) der Befragten den Gesetzentwurf, der am 5. Dezember vom Bundesrat gebilligt werden und Anfang kommenden Jahres in Kraft treten soll, grundsätzlich ab, da er eine Doppelbesteuerung bedeute. Über 16 Prozent bemängeln, dass er Familienunternehmen diskriminiere. Knapp 17 Prozent glauben außerdem, dass die Regelungen insbesondere das private Vererben benachteiligen. Über 18 Prozent der Fach- und Führungskräfte sind hingegen der Meinung, dass das neue Gesetz einen guten sozialen Ausgleich schaffe. 29 Prozent der Befragten geben an, dass sie zu wenig über die Reform wüssten und sich daher keine Meinung bilden könnten.


"Dass ich als Unternehmer die neue Regelung zur Erbschaftsteuer sehr kritisch sehe, ist naheliegend, aber unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass das neue Gesetz auch bei den angestellten Führungskräften keine Zustimmung findet“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, das Ergebnis. „Ich denke, die Diskussion wird auch nach der Billigung durch den Bundesrat weitergehen, zumal viele offenbar gar nicht wissen, was da gerade verabschiedet wird."

Umfrage: Headhunter sehen schwarz

2008-11-19

Düsseldorf, 19. November 2008 - Drei von vier Headhuntern erwarten für 2009 eine deutlich schlechtere Geschäftsentwicklung als im laufenden Jahr. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 unter den umsatzstärksten Personalberatungen in Deutschland. Deren Geschäftsentwicklung gilt als guter Frühindikator für ökonomische Trends. „Personalberater erkennen Entwicklungen frühzeitig, weil ihr Auftragsbestand die Planung in den Unternehmen widerspiegelt“, so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Die Befragten machen vor allem die konjunkturelle Lage für den Rückgang ihres Geschäfts verantwortlich. Alle Personalberater bezeichnen diese nur als „befriedigend“ oder schlechter.


Erwartungsgemäß gelten die meisten Branchen und insbesondere die Automobil- und Finanzbranche als Verlierer der aktuellen Entwicklung.

Überraschenderweise erwartet dagegen jeder zweite Headhunter, dass sich die Gesundheits- und Pharmabranche dennoch gut entwickeln wird. Als Gründe hierfür werden der Gesundheitsfonds, der im Januar 2009 eingeführt wird, sowie die generelle Unabhängigkeit der Branche von Konjunkturzyklen genannt.


Der Finanzbranche bringt die aktuelle Entwicklung nach Meinung einiger Personalberater aber auch Gutes. „Die Gehälter waren im Banken- und Investmentbereich teils stark überzogen. Dass hier eine Marktbereinigung stattfindet, kann ich nur begrüßen“, so Silke Strauß, geschäftsführende Gesellschafterin von InterSearch in Bad Homburg.


Ein genereller Abbau von Managementkapazitäten wird nicht erwartet, da viele Unternehmen bereits in den letzten Jahren starke Einschnitte auf Managementebene vorgenommen haben. Personalberater dürften allerdings auch unter einem Trend zum Insourcing leiden. So wird erwartet, dass einige Mittelständler versuchen werden die Kosten zu senken, indem sie künftig zunehmend selber Personal suchen und auswählen.


Ein anderer Trend spielt den Personalberatern wiederum in die Hände. „Wir stellen fest, dass die Unternehmen sich gerade jetzt unter anspruchsvollen Marktbedingungen wieder verstärkt über die Qualität ihres Personals Gedanken machen“, so Dr. Tiemo Kracht, Geschäftsführer Kienbaum Executive Consultants. „Einige antizyklisch agierende Firmen suchen daher exzellente Führungskräfte auf dem Markt, um sich im Führungskräftesegment zu verstärken, Underperformer im Unternehmen zu ersetzen und damit qualitativ zu wachsen. Dann steht auch die Schlachtordnung für die nächste Boom-Phase.“



An der Umfrage unter den umsatzstärksten Personalberatungen und Headhuntern in Deutschland nahmen 16 Unternehmen teil. Die Auswertung von Fragebögen wurde durch Telefoninterviews ergänzt.

Finanzkrise: „Viele Banker machen jetzt erst einmal ein Sabbatical“

2008-10-07

Düsseldorf, 07.10.2008 - Umbau der Bankenwelt fordert von vielen Managern Veränderung Placement24 unterstützt Banker mit kostenfreier Premium-Mitgliedschaft


Die bereits durch Fusionen und Übernahmen verunsicherten Banker müssen sich nach den täglichen Hiobsbotschaften zur weltweiten Finanz- und Bankenkrise auf weitere Veränderungen einstellen. Viele fürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt bereits seit Jahresbeginn fest, dass die Anzahl der Banker, die ihr Profil für Headhunter in die Datenbank einstellen, kontinuierlich steigt. Diese Entwicklung setzt sich in den letzten Wochen verstärkt fort.


Nach Einschätzung von Headhuntern aus dem Bankensektor reagieren Bankmanager unterschiedlich auf den Veränderungsdruck. Während manche innerhalb der Bankenbranche ihren Arbeitgeber wechseln und sich damit inhaltlich nur wenig verändern wollen, suchen andere den Einstieg bei kleineren Fondsboutiquen oder Beratungsunternehmen oder gehen in die Selbstständigkeit. Eine dritte Gruppe nutzt ihre Ersparnisse und nimmt sich bewusst eine Auszeit für die Familie oder für Freizeitaktivitäten.


„Bankmanager, die bereits nach 25 oder 30 Jahren im Berufsleben ihre Schäflein im Trockenen haben, gehen jetzt lieber in ein mehr oder weniger freiwilliges Sabbatical, anstatt sich umzustellen oder gleich wieder nach neuen Betätigungsfeldern umzuschauen“, so Andreas Weik, Headhunter und Managing Partner bei Heads Executive Search. „Die Banker, die sich der Veränderung stellen, suchen jetzt gezielt den Kontakt zu Headhuntern und stellen ihr Profil und berufliches Ziel in unser Portal“, ergänzt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Um die von den Erschütterungen der Finanzmärkte betroffenen Fach- und Führungskräfte auf den karrierebegleitenden Service durch Placement24 aufmerksam zu machen, bietet das große Headhunting-Portal jetzt allen Bankern eine zweimonatige kostenfreie Premium-Mitgliedschaft an. Bis zum 31. Oktober 2008 kann jeder Banker über den Link www.placement24.com/bankspecial seinen Lebenslauf hinterlegen und so in Kontakt mit über 2.300 Headhuntern treten. Alle Services zur Karrierebegleitung durch Placement24 sind ebenfalls uneingeschränkt nutzbar. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren Beitrag zur unkomplizierten Unterstützung der betroffenen Führungskräfte leisten“, so Riederer von Paar zur Aktion.

Was kann ich beim nächsten Karriereschritt verdienen?

2008-09-25

Was kann ich beim nächsten Karriereschritt verdienen? Placement24 bietet Fach- und Führungskräften Orientierung in Gehaltsfragen


Karrierewetter gibt Hinweise auf Branchenentwicklung Relaunch und Neuprogrammierung der vielbesuchten Webseite


Düsseldorf/Köln, 25. September 2008
Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt heute die neuen Funktionen seines Online-Karrieremanagers vor. Erstmalig werden jetzt belastbare Aussagen zum durchschnittlichen Gehaltsniveau der angestrebten Zielposition möglich. Hierdurch können Fach- und Führungskräfte das Potential für Ihre zukünftigen Gehaltsentwicklungen abschätzen. Der Kandidat erhält eine tagesaktuelle Übersicht der auf seine persönlichen Karriereziele abgestimmten Jobvorschläge. Darüber hinaus kann am Karrierewetter abgelesen werden, welche Branchen während der letzten 90 Tage bei den Headhunting-Partnern besonders stark nachgefragt wurden.


„Wir werden den Karrieremanager noch stärker ausbauen. Zukünftig wollen wir für den Kandidaten transparent machen, welche Kenntnisse und Fähigkeiten ihm noch zu seinem Karriereziel fehlen und wie er diese Lücken schließen kann. Unsere Neuentwicklung hilft Fach- und Führungskräften ihren eigenen beruflichen Werdegang besser einzuschätzen und zu steuern“, fasst Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer von Placement24, den Vorteil für den Anwender zusammen.


Neben dem Online-Karriere-Management ist der diskrete Zugang zu Headhuntern für viele Nutzer die entscheidende Stellschraube bei der Jobsuche. Neun von zehn Top-Headhunting-Firmen nutzen bereits Placement24 zur Auswahl und Ansprache geeigneter Fach- und Führungskräfte.

Placement24 bewirbt Relaunch seines Karriere-Portals

2008-09-23

Düsseldorf/Köln, 23. September 2008


Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt heute sein neu gestaltetes Online-Portal vor. Neben verändertem Design und neuem Logo wurden zahlreiche Funktionen ergänzt, die zum Teil vollständig neu programmiert wurden. So trifft der Online-Karierremanager erstmals belastbare Aussagen zum Durchschnittsgehalt der Zielposition, so dass Fach- und Führungskräfte ihre zukünftige Gehaltsentwicklung abschätzen können. Auch der technische Unterbau wurde komplett erneuert und die Matching-Qualität weiter verbessert. Werbebanner im Internet und Print-Anzeigen in ausgewählten Wirtschafts- und Finanzmedien begleiten den Relaunch.


Die Neukonzeption der Webmaschine mit ergänzenden Funktionen wurde von Placement24 intern entwickelt und umgesetzt. Für Grafik und gestalterische Umsetzung wurde „M.I.R. Media“ ins Boot geholt. Die Grafikagentur mit Sitz in Köln entwickelte nach Vorgaben sowohl Logo als auch neue Stilelemente des Internetauftritts. Auch für die Gestaltung der Online-Werbebanner und Print-Anzeigen zeichnet die Kölner Agentur verantwortlich. Die Anzeigen werden auf zahlreichen Internetseiten und in ausgewählten Printmedien durch Placement24 geschaltet.


„Durch die Neugestaltung haben wir die Wünsche der Fach- und Führungskräfte, aber auch die der Headhunter nach individuelleren Benchmarking-Möglichkeiten umgesetzt. Das optisch attraktivere Design und die neuen Funktionen, zum Beispiel die Karriere-Channels für Berufsgruppen, machen unser Portal für den Nutzer jetzt zudem noch bedienungsfreundlicher“, fasst Fabiano Maturi die Vorteile zusammen.


Placement24, an der auch die Verlagsgruppe DER SPIEGEL beteiligt ist, unterhält Online-Medienkooperationen mit Spiegel, Manager Magazin, Financial Times Deutschland (auch Print), Capital, Stern, Focus, Börse und diversen Stellenbörsen.


Was bewegt Manager beim Stellenwechsel?

2008-08-05

Düsseldorf, 05.08.2008 - Was bewegt Manager beim Stellenwechsel?


» Sorge, dass der zukünftige Arbeitgeber Zusagen nicht einhält, steht im Vordergrund
» Jeder dritte fürchtet, eine neue Stelle schneller wieder verlieren zu können
» Fachliche Herausforderungen oder Akzeptanz bei neuen Kollegen werden kaum als Problem gesehen


70 Prozent der deutschen Manager sorgen sich bei einem beruflichen Wechsel in erster Linie darum, ob die Zusagen aus den Vertragsverhandlungen tatsächlich eingehalten werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24, an der im Juli 1.886 Führungskräfte teilnahmen. Mehr als jeder dritte Befragte (37 Prozent, Mehrfachnennungen möglich) bangt darum, nach einem Jobwechsel schneller wieder gekündigt werden zu können. Dabei fürchten die Führungskräfte eher, ihren Arbeitsplatz durch zukünftige Umstrukturierungen zu verlieren (23 Prozent), als während der Probezeit gekündigt zu werden (14 Prozent). Wenig Unsicherheit herrscht unter Managern in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten: Nur 8 Prozent bangen, ihren zukünftigen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein. Und auch die Akzeptanz bei den neuen Kollegen bereitet den Managern kaum Sorgen: Nur für drei Prozent der Befragten ist dies ein relevanter Faktor beim Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz.


"Gerade für Fach- und Führungskräfte gibt es gegenwärtig einen hohen Bedarf. Das verleitet manche Unternehmen dazu, Versprechungen zu machen, die nicht immer eingehalten werden können, wenn der Kandidat erst einmal an Bord ist", sagt Marcus Opper, Personalberater bei der Hays AG, die hochqualifizierte Spezialisten vermittelt. "Auch aufgrund laufender Veränderungen in Unternehmen empfehle ich daher beiden Parteien, ihre Vereinbarungen schriftlich in den Arbeitsvertrag aufzunehmen".


"Führungskräfte sollten mit ihren Headhuntern nach Bewerbungsgesprächen offen über ihre Eindrücke und Sorgen sprechen", so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.

"Der Headhunter kann mit seinen Erfahrungen helfen und bei Bedarf vermitteln. Auch ihm ist daran gelegen, dass beide Seiten, Unternehmen und Bewerber, langfristig miteinander glücklich werden."

10 | 20 | 50

Zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Weiter

Qualität und Sicherheit