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Pressemitteilungen

99 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte gegen umfangreiche und systematische Kontrollen de

2008-07-08

Düsseldorf, 08.07.2008 - 99 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte gegen umfangreiche und systematische Kontrollen der Mitarbeiter
Großes Vertrauen in die eigene Belegschaft
Anti-Korruptionsregeln verlangen trotzdem mehr Kontrolle


Deutsche Mitarbeiter genießen das nahezu uneingeschränkte Vertrauen ihrer Vorgesetzten. Diese überraschend eindeutige Aussage ist das Ergebnis einer Erhebung durch den Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24, der 1.906 Fach- und Führungskräfte vor dem Hintergrund der Telekom-Abhöraffäre und des Lidl-Überwachungsskandals befragte. Nur ein Prozent der Befragten hält umfangreiche und systematische Kontrollen von Mitarbeitern für notwendig und legitim. 50 Prozent der Teilnehmer akzeptieren Kontrollen nur dann, wenn sie offen erfolgen oder vorher angekündigt werden.


27 Prozent der Befragten vertreten die Aussage, dass die Privatsphäre bei der Arbeit auf gar keinen Fall verletzt werden darf. Nur jeder fünfte (21 Prozent) empfindet eine heimliche Kontrolle von Mitarbeitern, so lange sich diese in einem gewissen Rahmen bewegt, als angemessen.


„Fach- und Führungskräfte erteilen allen groß angelegten, systematischen Überwachungsversuchen eine klare Absage. Niemand will eine flächendeckende Bespitzelung der Mitarbeiter hinnehmen, auch wenn - realistisch gesehen - Kontrollen in Einzelfällen weiter zum Arbeitsalltag gehören werden,“ so Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Doch dieses Umfrageergebnis spiegelt nur eine Seite der aktuellen Entwicklung wider:

Trotz des offensichtlich großen Vertrauens in die eigenen Mitarbeiter bauen drei Viertel der großen Unternehmen gegenwärtig ihr internes Regelwerk aus Gesetzen und Verhaltensvorschriften, Compliance genannt, aus. Aufgeschreckt durch die jüngsten Korruptionsskandale z.B. bei VW oder Siemens werden die unternehmensinternen Kontrollen verschärft. Verantwortlich dafür sind die amerikanischen Antikorruptionsgesetze, die alle deutschen Unternehmen betreffen, die eine Niederlassung in den USA haben. Wie sinnvoll diese neuen Compliance-Regeln sind, ist stark umstritten. In einer aktuellen Handelsblatt-Umfrage glauben nur 26 Prozent der befragten Topmanager daran, dass dadurch die Geschäftsabläufe sicherer werden.


Placement24 befragte 1.906 Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen.

Führungskräfte wollen Deutschland den Rücken zukehren

2008-05-28

Düsseldorf, 28.05.2008 - Führungskräfte wollen Deutschland den Rücken zukehren


Hohe Belastungen durch Steuern und Abgaben werden als ungerecht empfunden

Zwei von drei Führungskräften denken über Auswanderung nach

Reform des Renten- und Sozialsystems hat oberste Priorität


Immer mehr Führungskräfte in Deutschland denken über Auswanderung nach und sehen sich durch hohe Steuern und Abgabenzahlungen dazu getrieben.


Fast jede fünfte in einer vom Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 befragte Führungskraft (18 Prozent) gibt an, dass sie bereits „konkret“ eine Möglichkeit sucht, ins Ausland zu gehen. Weitere 23 Prozent denken „oft darüber nach“. Und 28 Prozent geben an, dass sie bei weiter steigender Belastung durch Steuern und Abgaben das Thema Auswandern in Betracht ziehen werden. Nur 31 Prozent ziehen das Thema Auswandern für sich grundsätzlich nicht in Betracht.


Die Umfrage unter fast 2.000 Führungskräften legt die Motive zum möglichen Wechsel ins Ausland offen. So empfinden 79 Prozent der Befragten die Belastungen durch Steuern und Sozialversicherungen als „zu hoch“ (43 Prozent) oder „viel zu hoch und ungerecht“ (36 Prozent). Zu der Aussage, dass die Abgaben nur „etwas zu hoch, aber nicht ungerecht sind“ konnten sich gerade noch 19 Prozent durchringen. Lediglich ein Prozent findet die Belastungen „nicht zu hoch und gerecht verteilt“.


In der Umfrage wurde ebenso die Meinung der Führungskräfte zu notwendigen Reformen in Deutschland untersucht. Rund dreiviertel (73 Prozent; Mehrfachnennungen waren möglich) der Befragten geben an, dass am dringendsten das Renten- und Sozialsystem reformiert werden müsse. An zweiter Stelle sehen die Führungskräfte die Dringlichkeit, das Gesundheitssystem einer Reform zu unterziehen. Eine Liberalisierung des Kündigungsschutzes (15 Prozent), Budgetkonsolidierung des Staatshaushalts (12 Prozent) oder Einführung von Mindestlöhnen (12 Prozent) fielen hierzu deutlich ab. Damit zeigen sich die Bereiche mit einer hohen Abgabenlast auch hier im Fokus der Führungskräfte.


„Als Karrieredienstleister stellen wir uns auf die Bedürfnisse unserer Führungskräfte ein und gewinnen seit einiger Zeit zunehmend Headhuntingpartner im Ausland“, so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. „Aber wenn die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland endlich gesenkt würde, würde ich das natürlich trotzdem begrüßen“, ergänzt Riederer von Paar mit einem Augenzwinkern.


Dass es nicht nur bei Fantasien zur Auswanderung bleibt, belegt das Statistische Bundesamt: Die Fortzüge von Deutschen ins Ausland stiegen rasant an, von jährlich rund 60.000 im Jahr 1990 auf rund 160.000 im Jahr 2006. Dabei sorgt die gute Ausbildung der Führungskräfte und Fremdsprachenkenntnisse für eine Verbesserung der Chancen im Ausland. So sind es nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch insbesondere Hochschulabsolventen, die eine Auswanderung für sich in Betracht ziehen.

Finanzkrise: Jede fünfte Führungskraft fürchtet um eigenen Job

2008-05-09

Anstieg um sieben Prozentpunkte seit Januar
Spürbare Auswirkungen auf Liquidität und Investitionen der Unternehmen

Jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) in Deutschland sieht den eigenen Arbeitsplatz durch die weltweite Finanz- und Bankenkrise direkt oder indirekt gefährdet. Dies ergibt eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24. Bei einer gleich lautenden Umfrage im Januar sahen nur zwölf Prozent der Führungskräfte den eigenen Job gefährdet. Die Frage nach Auswirkungen auf das eigene Unternehmen zeigt weitere Folgen der Krise. Ebenfalls jeder fünfte Befragte (20 Prozent) gibt an, dass sich Kredit- und Zinsentwicklung negativ auf die Liquidität des Unternehmens auswirken und zum Teil bereits geplante Investitionen zurück gestellt werden müssen (15 Prozent).

„Die Finanzmarktkrise ist aus Sicht der Führungskräfte noch nicht ausgestanden. Die Effekte auf Geschäftsbetrieb und eigenen Arbeitsplatz wirken mit Verzögerung jetzt direkt und spürbar stärker“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Umfrageergebnisse.

An der Umfrage nahmen 1906 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen teil.

Deutsche Manager befürworten „symbolisches Fernbleiben“ von Eröffnungsfeier in Peking

2008-05-07

Eine klare Mehrheit der deutschen Manager spricht sich für ein Fernbleiben von der Eröffnungsfeier zu den olympischen Spielen in Peking aus. Diese Geste soll ein Zeichen gegen die Menschenrechtsverletzungen durch die chinesische Regierung setzen. Zu einem generellen Boykott der Spiele, legt die aktuelle Online-Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 unter fast 2.000 Managern aber eine gegensätzliche Einstellung offen: Jeder fünfte Befragte zeigt sich überzeugt, dass ein Boykott nichts nützt. Deutschland sollte deshalb an den Spielen uneingeschränkt teilnehmen und so seine eigenen wirtschaftlichen Interessen wahren. Fast ebenso viele Manager geben jedoch den Menschenrechtsfragen klar Vorrang: Für sie bleibt das Fernbleiben von den gesamten olympischen Spielen weiterhin eine Option.

„Die meisten Manager und Führungskräfte lehnen zwar einen Boykott der olympischen Spiele ab, wollen aber trotzdem ein Zeichen setzen. Diese pragmatische Sichtweise scheint die Erkenntnis aus den olympischen Spielen 1980 in Moskau zu sein, wo der Boykott keine politischen Veränderungen erreichen konnte“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.

Informationen zur Umfrage
Placement24 befragte 1.906 Manager zum Thema „Wie denken Sie über einen Boykott der olympischen Spiele in China?“

Placement24 vereinbart Partnerschaft mit Financial Times Deutschland

2008-03-07

Placement24 vereinbart Partnerschaft mit Financial Times Deutschland

Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 hat mit der Financial Times Deutschland eine umfangreiche und dauerhafte Kooperation vereinbart. So wird ab dem 7. März jeden Freitag in der gedruckten Ausgabe der Financial Times Deutschland exklusiv ein von Placement24 gestalteter Premium-Stellenmarkt erscheinen. Inhalt sind ausgewählte und dringend zu besetzende Top-Positionen mit einem Jahresgehalt über 100.000 Euro, die über Placement24 vermittelt werden. Der Premium-Stellenmarkt wird einmal im Monat um Informationen und aktuelle Karrieretipps für Fach- und Führungskräfte ergänzt. Im Online-Angebot der Zeitung, ftd.de, wird Placement24 zudem als exklusiver Partner für den Themenbereich Karriere und Headhunting eingebunden.

„Gemeinsam mit der FTD können wir unsere Headhunting-Partner noch besser bei ihrer Suche nach Fach- und Führungskräften unterstützen“, erklärt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. Weitere Kooperationen von Placement24 bestehen bereits mit den Internet-Angeboten von Spiegel, Manager Magazin, Stern, Capital, Focus und boerse-online.

Was treibt Führungskräfte zum Stellenwechsel?

2008-03-06

Geld spielt untergeordnete Rolle

In einer aktuellen Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 wird der Wunsch nach einer „spannenderen Aufgabe“ von fast jeder zweiten Führungskraft (44 Prozent) als Hauptgrund für einen Arbeitsplatzwechsel genannt. Etwa ein Viertel (26 Prozent) gibt an, dass der „grundsätzliche Wunsch nach Veränderung“ wichtigster Beweggrund sei. Noch nicht einmal jeder fünfte Befragte (17 Prozent) nannte materielle Anreize wie mehr Geld oder Sachleistungen als ausschlaggebenden Grund für einen Stellenwechsel. Die Ergebnisse werden durch die Erfahrungen der gleichzeitig befragten Headhunter und Personalberater bestätigt: sogar 59 Prozent der Führungskräfte-Vermittler sehen hier die Sehnsucht nach „spannenderen Aufgaben“ als Hauptgrund für einen Stellenwechsel ihrer Kandidaten.

Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, fasst seine Erfahrungen zusammen: „Vor über zehn Jahren wechselte eine Führungskraft durchschnittlich dreimal im Leben den Arbeitgeber. Heute schon vier- bis fünfmal mit steigender Tendenz. Wer seine Führungskräfte halten möchte, sollte daher auch Wechsel im Unternehmen ermöglichen, um so für Veränderung zu sorgen“.

Jede zweite Führungskraft sieht Mindestlohn unter sieben Euro

2008-02-25

In einer aktuellen Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 sprechen sich 15 Prozent der Führungskräfte für einen Mindestlohn unter sechs Euro aus – falls er denn branchenübergreifend nicht aufzuhalten ist. Insgesamt jede zweite Führungskraft (48 Prozent) würde einen Mindestlohn noch unter sieben Euro akzeptieren. Weitere 34 Prozent könnten noch mit sieben bis acht Euro leben. Insgesamt geben aber überhaupt nur 17 Prozent der Führungskräfte an, grundsätzlich für die Einführung eines Mindestlohns zu sein. Eine überwiegende Mehrheit steht der Einführung eines Mindestlohns skeptisch gegenüber.

„Offenbar halten nicht nur die Postwettbewerber den vereinbarten Mindestlohn in ihrer Branche für zu hoch“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24 das Ergebnis. „Auch die Führungskräfte sehen das Risiko, dass ein hoher Mindestlohn möglicherweise mehr schadet als nutzt“, so Riederer von Paar weiter. Vergleicht man die Mindestlöhne in der Europäischen Union, liegen diese zwischen 0,53 Euro (Bulgarien) und 9,08 Euro (Luxemburg; alle Zahlen aus 2007). In den USA liegt der generelle Mindestlohn bei etwa vier Euro (5,85 $), in einigen Bundesstaaten aber auch deutlich darüber. In Frankreich, das hinsichtlich seines institutionellen Regelwerks am ehesten mit Deutschland vergleichbar ist, gilt ein Mindestlohn von 8,44 Euro. Hier konnten starke negative Effekte auf die Beschäftigung ermittelt werden, vor allem bei Jugendlichen und Frauen.

Exklusive Partnerschaft zwischen Placement24 und stern.de, boerse-online.de und capital.de

2008-02-18

Das Düsseldorfer Karriereportal Placement24 hat mit G+J EMS, der Vermarkter digitaler Medien von Europas größtem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, für verschiedene Titel eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Seit dem 12. Februar ist Placement24 als Partner auf stern.de exklusiv für den Themen-Bereich „Premium-Karriere-Service“ und „Headhunting“ fest eingebunden. Die Partnerschaft wird sowohl über werbliche Promotion als auch über Promotion im redaktionellen Umfeld auf der Startseite und relevanten Unter- und Themenseiten von stern.de aufmerksamkeitsstark beworben. Am 3. März folgt die Integration auf capital.de und am 1. April auf boerse-online.de.

„Um unsere Zielgruppe Führungskräfte effizient zu erreichen, suchen wir feste Kooperationen mit den reichweitenstärksten Nachrichtenportalen“, erklärt Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. „Die Zusammenarbeit mit den Titeln aus dem Portfolio von G+J EMS ist darum ein wichtiger Schritt für uns.“

„Auch für unsere Titel ist die Kooperation mit Placement24 sehr wertvoll“, sagt Arne Wolter, Geschäftsführer von G+J EMS. „Job- und Karrierethemen für hoch qualifizierte Arbeitnehmer sind auf unseren Markenumfeldern exzellent aufgehoben.“

Informationen zu Placement24:
Placement24 wurde im November 2005 als erster Premium-Karriereservice exklusiv für Fach- und Führungskräfte und Headhunter von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatungen und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potentieller Kandidaten. An den Firmensitzen Düsseldorf und Köln sind heute insgesamt 25 Mitarbeiter beschäftigt. Über 40.000 Fach- und Führungskräfte haben derzeit ihr Profil bei Placement24 hinterlegt.

Umfrage: Führungskräfte haben Verständnis für Nokia

2008-01-25

Eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 ergibt, dass die meisten Führungskräfte dem Vorgehen der Nokia-Geschäftsleitung im Zusammenhang mit der Schließung ihres Bochumer Werks aus unternehmerischer Sicht Verständnis entgegen bringen. So halten 39 Prozent der Befragten die Schließung für legitim, die Maßnahme aber für schlecht vorbereitet und kommuniziert. Ein Viertel nannte das Vorgehen der Nokia-Führung rundweg „unternehmerisch nachvollziehbar“. 26 Prozent bezeichnen die Praxis allerdings auch als „unternehmerisch verwerflich“. Zehn Prozent hatten keine Meinung.

„Führungskräfte haben in der Regel ein gutes Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Zwänge, sehen hier aber auch die Fehler von Nokia insbesondere bei der Kommunikation“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.
An der Onlinebefragung nahmen 821 bei Placement24 registrierte Führungskräfte teil.

Jede zehnte Führungskraft fürchtet um den eigenen Job

2008-01-24

Eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 ergibt, dass zwölf Prozent der befragten Führungskräfte ihren Arbeitsplatz durch die fallenden Börsenkurse und der aktuellen Bankenkrise direkt oder indirekt gefährdet sehen. Gefragt wurde, ob durch die Auswirkungen auf den Gesamtmarkt der eigene Job in Gefahr ist. „Kurzfristig werden die Unternehmen jetzt zögern, offene Stellen für Führungskräfte wie geplant zu besetzen. Aber bei dem akuten Führungskräftemangel kann das auch zur Entspannung auf dem Recruitment-Markt führen“, so Tonio Riederer von Paar, Headhunting-Experte und Geschäftsführer von Placement24.

Informationen zur Umfrage:
Folgende Frage wurde den Führungskräften gestellt: „Glauben Sie, dass sich die aktuellen Kurseinbrüche und die Bankenkrise so sehr auf den Markt auswirken, dass auch Ihr Job in Gefahr ist?“. 725 Befragte antworteten wie folgt: 87 mit „Ja“ und 638 mit „Nein“.

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