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Pressemitteilungen

Jetzt neu: Das „Recruiter Handbook – Deutschlands beste Personalberater“ von Placement24

2018-09-12

Das erstmals erscheinende Recruiter Handbook gibt Unternehmen und Bewerbern als zentrales Nachschlagewerk einen Überblick über Headhunter und Vermittlungsprofis in Deutschland.


Das Portal Placement24.com ist auf das Karrieremanagement von erfahrenen Fach- und Führungskräften spezialisiert. Aktuell sind knapp 300.000 Mitglieder registriert. Die Mitglieder haben Zugriff auf mehr als 80.000 vorgefilterte Stellenanzeigen und können von tausenden Headhunter und Unternehmen gefunden und diskret angesprochen werden.

Immer wieder werden die Mitarbeiter des Portals nach Empfehlungen gefragt, welchen Headhunter man für eine Suche oder Beratung kontaktieren könnte. Das ist allerdings nicht einfach zu beantworten, da es von verschiedenen Faktoren abhängt wie zum Beispiel der Region, der Branche, dem Gehalt usw. Außerdem will sich Placement24 seine Neutralität erhalten.

So lag es nah, dass sich das Placement24-Team entschlossen hat, ein neuartiges Nachschlagewerk über die zahlreichen Headhunter-Profis im PDF-Format zu erstellen. Als Ergebnis liegt nun das umfangreiche Recruiter-Handbook vor. Die Erstellung wurde von zahlreichen langjährigen Partnern des Portals unterstützt. Das Recruiter Handbook gibt einen guten ersten Überblick über das große Angebot von Headhuntern.

Der Aufbau des Handbook ist denkbar einfach: Im ersten Teil befindet sich eine Auswahl ausführlicher, individueller Präsentationen und Informationen ausgewählter Partner, mit denen über die Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht wurden. Es werden die Ansprechpartner, Kontaktdaten, Informationen zur Spezialisierung, individuelle Beschreibungen und angebotene Konditionenmodelle veröffentlicht. Im dazugehörigen Index ist es möglich, schnell und unkompliziert die richtigen Spezialisten für die jeweilige Branche zu finden.

Der zweite Teil beinhaltet ein nach Postleitzahlen sortiertes Gesamtverzeichnis der Headhunter. In kompakten Steckbriefen lassen sich die wichtigsten Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Homepage-Link und teilweise die Spezialisierung der Headhunter finden.

Über Placement24 Placement24.com wurde 2005 von Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi als einer der ersten deutschen Karrieremanager speziell für Fach- und Führungskräfte gegründet.

Heute gehört Placement24.com mit rund 300.000 registrierten Fachkräften und Führungskräften, über 90.000 Stellenangeboten sowie tausenden angeschlossenen Headhuntern und Unternehmen zu den führenden unabhängigen Karriere-Portalen in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.placement24.com.

Ende der Pressemitteilung

Placement24 erweitert sein Karriereportal für Fachkräfte und Führungskräfte mit öffentlicher Jobsuch

2017-09-18

Placement24 erweitert sein Karriereportal für Fachkräfte mit öffentlicher Jobsuchmaschine


Seit Gründung im Jahre 2005 hat Placement24 als erster Karrieremanager den Schwerpunkt auf den diskreten Kontakt und Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und Headhuntern gelegt. Inzwischen sind über 400.000 Mitglieder und mehr als 7.000 Headhunter registriert. Den Mitgliedern werden im geschlossenen Bereich weiterhin ausgewählte für die Mitglieder relevante Stellenanzeigen präsentiert.

Im Zuge der sehr großen Nachfrage von Unternehmen nach Fachkräften und Führungskräften wird nun die Stellenanzeigensuche erstmalig auch auf der öffentlichen Homepage angeboten und zu einer einfach zu nutzenden Meta-Jobsuchmaschine ausgebaut. Dafür wurde die bewährte Such-Technologie erweitert und der Zugriff auf über 90.000 Stellenangebote von Unternehmen, Personalberatungen und anderen Stellenbörsen ermöglicht.

"Dies ist für uns ein großer und wichtiger Schritt“, so Fabiano Maturi, Geschäftsführer und Mit-Gründer von Placement24. „Mit einem neuen Homepagedesign und unserer speziell entwickelten öffentlichen Meta-Jobsuchmaschine reagieren wir auf den großen Bedarf der Unternehmen, verbessern die Ansprache der Fachkräfte und Führungskräfte und verbinden unsere seit Jahren bewährte Technologie mit der Dynamik einer Stellenbörse".

Der große Vorteil einer Meta-Jobsuchmaschine für die Nutzer ist, dass sie mit nur einer einfachen Suche plattformübergreifend auf fast alle Anzeigen im Netz zugreifen können. Dabei können sie sich unverändert in einem weiteren Schritt mit wenigen Klicks auch kostenfrei für die Karriereservices registrieren und diskrete Headhunter-Kontakte aufbauen.

Derzeit sind rund 90.000 Jobangebote aller Branchen und Fachbereiche von Unternehmen, Personalberatern und auch von führenden Stellenbörsenpartnern über die Placement24 Meta-Jobsuche zu finden. Für Unternehmen, Personalberater und Stellenbörsenpartner werden spezielle Lizenzverträge angeboten, mit denen alle Jobs eingespielt werden können. Dabei kann die Anzeigenschaltung auch mit einem Datenbank-Zugang verbunden werden.

Über Placement24 Placement24.com wurde Ende 2005 von Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi als erster deutscher Karrieremanager für Fachkräfte und Führungskräfte gegründet.

Heute gehört Placement24.com mit über 400.000 registrierten Mitgliedern sowie mit 7.000 angeschlossenen Headhuntern und Unternehmen und über 90.000 Stellenangeboten zu den führenden unabhängigen Karriere-Portalen in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen zu Placement24 gibt es unter: www.placement24.com

Ende der Pressemitteilung

Best Practice Recruiting in Zeiten des „War for Talents“

2016-07-01


Mehr denn je geht es bei der Gewinnung der besten Mitarbeiter um professionelle, schnelle Prozesse. Best Practice Ansätze im Recruiting und der diesbezügliche Erfahrungsaustausch gewinnen daher an Bedeutung. Dieser Beitrag gibt auf Basis einer Blitzerhebung und eigener Erfahrungen Einblick in aktuelle Erkenntnisse.

Jetzt Studie downloaden

Der Event des Jahres für Personalberater - Deutscher Personalberatertag 2016

2016-05-12


Placement24 war als Teil der CareerGroup24 auch dieses Jahr wieder Kongresspartner des Deutschen Personalberatertag 2016 auf dem Petersberg, Auf diesem hochklassigen Event treffen sich die im BDU engagierten Personalberater sowie deren Gäste und diskutieren über aktuelle Entwicklungen, neue Trends und Expertenfragen rund um das Thema Recruiting. „Wir freuen uns, dass wir nun schon zum neunten Mal in Folge als Kongresspartner dabei waren. Tolle Vorträge, hochkarätige Gäste und eine wunderbare Vorabendveranstaltung rundeten dieses Event ab.“ so Maturi, Geschäftsführer der Placement24 GmbH


Neuer Rekord in der Careergroup24

2016-04-26

Über 8.000 Recruiter sind mit dem heutigen Tag an die Recruiting-Services Placement24.com und JobTender24.com der Careergroup24 angeschlossen.


Die Unternehmen profitieren bei Placement24 von zielführenden Active Sourcing Tools sowie reichweitenstarken Stellenanzeigen und können bei JobTender24 schwierige Vakanzen ausschreiben und sich von Headhuntern die besten Kandidaten vorschlagen lassen. Gezahlt wird nur bei Erfolg.


Mit 8.000 Recruitern wurde die Planung für das zweite Quartal dieses Jahres bereits frühzeitig erreicht.


Placement24 geht den Schritt zum integrierten Recruitingportal.

2015-09-02

Erstmalig können nun auch HR-Manager/innen auf den exklusiven Fach- und Führungskräfte-Pool mit 400.000 Mitgliedern zugreifen. Somit finden bei Placement24 nun Experten, Headhunter und Unternehmen diskret zusammen.


Placement24 ist ein führendes Online Karriere-Netzwerk für Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Seit der Gründung im Jahre 2005 war die inzwischen mit über 400.000 Lebensläufen gefüllte Mitglieder-Datenbank jedoch ausschließlich für geprüfte Personalberater und Headhunter zugänglich. Eine vor Kurzem durchgeführte Umfrage unter den Mitgliedern hat aber ergeben, dass sich über 85 Prozent eine Öffnung auch für Arbeitgeber wünschen.


Das Placement24 Management folgt nun diesem Wunsch und geht somit konsequent den nächsten Schritt in Richtung der in 2014 beschlossenen Strategie zum "Integrierten Karriere-Netzwerk". Ab sofort können auch Unternehmen die besten Kandidaten in Placement24 suchen und kontaktieren, sofern sich das jeweilige Mitglied dafür freigeschaltet hat. Somit sind bei Placement24 jetzt Unternehmen, Fach- und Führungskräfte und Headhunter direkt aber diskret miteinander vernetzt.


Im Zuge der geplanten Öffnung für Unternehmen wurde bereits im Juli dieses Jahres der ehemalige Vertriebsleiter von StepStone, Ralf Landers, für den Aufbau des neuen Bereichs gewonnen. "Ich freue mich auf die Herausforderung und sehe große Potentiale in der bislang für Unternehmen unzugänglichen Datenbank mit erstklassigen Fach- und Führungskräften", so Ralf Landers, neuer Sales Director Employer DACH.


Placement24 wurde 2005 von Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet und ist heute ein führendes Karriere-Netzwerk für über 400.000 Fach- und Füh-rungskräfte, mehr als 6.500 Headhunter (das größte Netzwerk deutscher Headhunter) und bereits rund 2.000 interessierte Unternehmen. Ziel ist seit 2014 der Auf- und Ausbau als "Integriertes Karriere-Netzwerk", wo Experten, Unternehmen und Headhunter über diverse Services direkt miteinander vernetzt sind. Hierbei geht es jedoch im Unterschied zu offenen sozialen Netzwerken ausschließlich um die diskrete Karriereplanung der Fach- und Führungskräfte einerseits und intelligentes Recruiting von Unternehmen und Headhuntern andererseits.


Weitere Informationen zu Placement24 finden Sie unter: www.placement24.com

Spanischer Satelliten-Experte startet dank JobTender24.com bei Bremer Raumfahrtunternehmen

2015-06-09

Mit dem Rekrutierungssystem JobTender24.com werden jetzt auch internationale Fachkräfte über Headhunter gewonnen.


Das Bremer Unternehmen OHB Systems gehört laut eigenen Angaben zu den drei führenden Raumfahrtunternehmen Europas. Schon einige Zeit hatte man in Deutschland nach perfekten Kandidaten für die Position des Satelliten-Technikers gesucht. Die genaue Bezeichnung lautet: Senior Systemingenieur Elektrische Power Systeme Satelliten (m/w). Aufgrund des hohen Spezialisierungsgrades der zu besetzenden Position kamen hierzulande jedoch überhaupt nur sehr wenige Kandidaten in Frage.


Über das Ausschreibungsportal JobTender24 konnte OHB Systems die schwierige Position an ausgewählte Headhunter in mehreren Ländern ausschreiben. Dabei interessierten sich Headhunter aus Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien für eine Teilnahme. Es wurde auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch kommuniziert. Das JobTender24-Team unterstützte und steuerte den gesamten Ausschreibungs- und Auswahlprozess, um für eine reibungslose Kommunikation und zügige Kandidatenvorschläge zu sorgen. "Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Schneller eine größere Auswahl an Kandidaten generieren, Verringerung der Besetzungszeit und die Reduktion der Kosten", so Oliver Michels, Country Manager Germany.


Man entschied sich schließlich für die Zusammenarbeit mit einem kleinen Headhunter in Spanien, der durch seine Sachkompetenz und sein Netzwerk überzeugte. Dieser Headhunter war der Firma OHB Systems bislang unbekannt. Insgesamt erhielt OHB Systems 8 passende Kandidatenvorschläge und erste Interviews wurden via Skype geführt. Die besten Kandidaten wurden nach Bremen zum persönlichen Interview eingeladen. Nach nur 4,5 Monaten ab Start der Ausschreibung konnte die seit langem in Bremen vakante Position erfolgreich mit einem ersten spanischen Kandidaten besetzt werden. Weitere Gespräche mit potentiellen Kandidaten laufen noch.


"Wir sind stolz auf die erste grenzüberschreitende Besetzung mit unserem JobTender24-System", so Tonio Riederer von Paar, Investor und Geschäftsführer bei JobTender24, "hierin liegt eine der Stärken unseres Ausschreibungssystems".


JobTender24.com bietet seit 2012 ein neuartiges Rekrutierungs-System, das Unternehmen ermöglicht, eigene vorhandene Headhunterkontakte besser zu verwalten oder auf reiner Erfolgsbasis vakante Positionen an über 6.000 Headhunter in 28 Ländern auszuschreiben. Die Unternehmen bestimmen dabei selbst die Höhe der Provision, die der Headhunter aber erst erhält, wenn ein Kandidat eingestellt wird. JobTender24 begleitet dabei den Prozess von der Ausschreibung bis zur Besetzung.


Weitere Informationen zu JobTender24 gibt es unter: www.jobtender24.com


JobTender24.com hat 2014 zum zweiten Mal in Folge sein Geschäft wieder mehr als verdoppelt

2015-02-18


JobTender24.com, das führende deutsche Rekrutierungs-Ausschreibungsportal zwischen Unternehmen und Headhuntern weist für das Jahr 2014 erneut eine überaus positive Entwicklung auf. Mehr als 1.000 Unternehmen sind inzwischen registriert und können bei JobTender24.com vakante Positionen an Headhunter ausschreiben. Über 6.000 Head-hunter in 28 Ländern sind an das System angeschlossen. Innerhalb von 24 Monaten wurde bereits ein Gehaltspotential von mehr als 40 Mio. Euro von Unternehmen über JobTender24.com ausgeschrieben.

"Die zunehmende Nutzung des JobTender24-Systems bei Mittelstand und Konzernen sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden hat zu einer Verdopplung des Geschäft und der Anzahl der besetzten Positionen gegenüber dem Vorjahr geführt" so Tonio Riederer von Paar, Investor bei JobTender24.com. Aufgrund des Erfolgs wurde JobTender24.com als eigenständige GmbH ausgegründet.

JobTender24.com bietet seit 2012 ein neuartiges Rekrutierungs-System, dass Unternehmen ermöglicht auf reiner Erfolgsbasis vakante Positionen an Headhunter auszuschreiben. Die Unternehmen bestimmen selbst die Höhe der Provision, die der Headhunter erst erhält, wenn ein Kandidat eingestellt wird. JobTender24 begleitet dabei den Prozess von der Ausschreibung bis zur Besetzung. "Die Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand: Schneller eine größere Auswahl an Kandidaten, Verringerung der Besetzungszeit, Reduktion der Kosten." so Oliver Michels, Country Manager Germany.

Weitere Informationen zu JobTender24 gibt es unter: www.jobtender24.com

Placement24 zieht Recruiting-Bilanz

2013-12-17

Riederer von Paar: „Mit JobTender24 besetzen Firmen offene Positionen schneller“


Eine positive Jahresbilanz zieht Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer des Online-Karrieremanagers Placement24, heute in Düsseldorf. „JobTender24 hat sich als Re-cruiting-Revolution bewiesen“, sagte Riederer von Paar und ergänzte: „Im Vergleich zum Vorjahr konnten Firmen ihre offenen Stellen mit unserem Premium-Service JobTender24 um einen Monat schneller besetzen.“ Betrug die durchschnittliche Besetzungszeit über JobTender24 im Jahr 2012 noch rund drei Monate, fanden Unternehmen in diesem Jahr bereits nach knapp zwei Monaten einen passenden Bewerber.


Dabei wurde das JobTender-Tool bei Unternehmen aus den Bereichen Engineering, Automotive, IT, Pharma, Einzelhandel sowie Insurance und Finance eingesetzt. Besetzt wurden unter anderem Positionen im Ingenieurwesen, Produktmanagement, Business Development und Store Management. Auch Ärzte und Anwälte fanden im Rahmen von JobTender24 eine neue Stelle. „Der Erfolg gibt uns Recht. Durchschnittlich 65.000 Euro verdient ein Bewerber, der im Rahmen unseres Recruiting-Moduls seine Position ge-wechselt hat, es gab aber erfolgreiche JobTender mit Gehältern deutlich über 100.000 Euro“, freute sich Riederer von Paar. Die Top-Dotierung lag bei 160.000 Euro. In Summe lag die potentielle Prämienausschüttung an Headhunter bei über 1,2 Millionen Euro.


Bereits seit 2012 existiert der Ausschreibungsservice „JobTender24“, der Unternehmen ermöglicht, auch für schwierig zu besetzende Positionen geeignete Kandidaten zu finden. Im Unterschied zu gängigen Stellenanzeigen suchen in diesem Rahmen ausschließlich aktiv qualifizierte Headhunter nach exakt auf die Stelle passenden Kandidaten.


Placement24 expandiert nach Italien

2013-12-12

Maturi: „Neue Märkte schaffen neue Möglichkeiten für unsere Kunden“


Düsseldorf, 12. Dezember 2013 - Mit einer Expansion nach Italien erschließt der Online-Karrieremanager Placement24 neben Großbritannien einen weiteren internationalen Markt. „Indem wir unsere Aktivitäten auch auf das Ausland ausweiten, schaffen wir für unsere Kunden neue Möglichkeiten, Stellen zu finden und ermöglichen es Unternehmen und Headhuntern, eine größere Anzahl an Bewerbern zu rekrutieren“, sagte Geschäftsführer Fabiano Maturi und fügte hinzu: „Bereits zum Launch unserer italienischsprachigen Website konnten sich über 10.000 Kandidaten mit 50 Headhuntern vernetzen und Stellenangebote suchen.“


Österreich, Schweiz, Großbritannien und Italien sollen jedoch nicht die einzigen Länder bleiben, in denen Placement24 international tätig ist. Für 2014 sind weitere Expansionen geplant.


Placement24 entwickelt Recruiting-Revolution JobTender24 weiter

2013-09-30

Riederer von Paar: „Wir bauen unser Netzwerk auf der ‚Zukunft Personal’ aus“


Düsseldorf, 30. September 2013 - Mit einer entscheidenden Weiterentwicklung des Ausschreibungsservice „JobTender“ bietet Placement24 Unternehmen eine neue Form der Personal-Rekrutierung. „Mit JobTender24 Premium schaffen wir für Unternehmen einen verbindlichen und effizienten Ausschreibungsprozess offener Vakanzen an ausgewählte Headhunter, die den Unter-nehmen daraufhin zielgerichtet und zügig Kandidaten vorschlagen. Firmen sparen somit Zeit und Geld“, sagte Geschäftsführer Tonio Riederer von Paar. Placement24 übernehme dabei die Hauptrolle bei der Kommunikation zwischen Headhuntern und Unternehmen und erleichtere diesen so die Besetzung schwieriger Positionen. „Wir ermöglichen, dass Positionen mithilfe von JobTender24 Premium noch schneller besetzt werden“, so Riederer von Paar weiter.


Während bereits die bisherige Classic-Variante den Unternehmen die Möglichkeit bietet, schwierige Vakanzen auszuschreiben und tausende Headhunter zu erreichen, schafft der neue JobTender Premium-Service noch mehr Effizienz. „Placement24 übernimmt die Auswahl passender Headhunter und begleitet den gesamten Rekrutierungsprozess. Da-mit wird die Personalsuche effizient und verbindlich gestaltet“, betonte Riederer von Paar. Ebenso wie im Rahmen des Classic-Moduls zahlen die Firmen erst im Erfolgsfall eine Vermittlungsprämie. Damit hebt sich JobTender24 entscheidend von gängigen Verfahren der Personalrekrutierung über Headhunter ab, bei denen im Regelfall in drei Schritten, bei Beauftragung, bei Vorschlag von geeigneten Kandidaten und bei Einstel-lung bezahlt wird.


Bereits seit 2012 existiert der Ausschreibungsservice „JobTender24“, der den Fokus auf die Unternehmen legt und ihnen ermöglicht, auch für schwierig zu besetzende Positionen geeignete Kandidaten zu finden. Im Unterschied zu gängigen Stellenanzeigen suchen in diesem Rahmen mit über 300 Ausschreibungen qualifizierte Headhunter aktiv nach exakt auf die Stelle passenden Kandidaten. Weitere Informationen finden Sie unter www.jobtender24.com.


Placement24 ist Aussteller auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement

2013-09-12

Riederer von Paar: „Wir bauen unser Netzwerk auf der ‚Zukunft Personal’ aus“


Düsseldorf, 12. September 2013 -Placement24 wird auch in diesem Jahr wieder Aussteller auf der „Zukunft Personal“, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement in Köln sein. „Wir freuen uns, Teil der Messe zu sein und die erwarteten rund 15.000 Besucher über unsere Angebote zu informieren und von unserem Know-How zu überzeugen“, sagte Geschäftsführer Tonio Riederer von Paar in Düsseldorf. Ziel sei es vor allem, die Beziehungen mit Personalbe-ratern und Unternehmen zu vertiefen.


Besucher des Messestandes werden die Möglichkeit haben, Kontakte mit Placement24-Mitarbeitern zu knüpfen, sich mit ihnen über Entwicklungen auf dem Stellenmarkt auszu-tauschen und sich über aktuelle Angebote zu informieren. Darüber hinaus wird Tonio Rie-derer von Paar einen Vortrag über den Placement24-Service JobTender halten.


Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur Ansprache potenzieller Kandidaten.


Placement24 wird Nutzer von eKomi

2013-05-08

Maturi: „Kunden drücken ihre Zufriedenheit aus“


Düsseldorf, 08. Mai 2013 -Placement24 nutzt nun auch das unabhängige Bewertungsportal eKomi und ermöglicht seinen Kunden somit, ein authentisches Feedback abzugeben. „Ich bin stolz darauf, dass wir bereits nach zwei Monaten eine so positive Bewertung erhalten haben, die zeigt, wie zufrieden unsere Kunden mit unserem Service sind“, sagte Geschäftsführer Fabiano Maturi in Düsseldorf. „Über 95 Prozent der Bewertungen fallen positiv aus. Besonders gelobt werden die individuelle Beratung und persönliche Betreuung.“ Darüber hinaus fällt den Kunden auch der vor kurzem eingeführte Live-Chat positiv ins Auge. So schreibt ein Nutzer beispielsweise: „Nach der Neuanmeldung hatte ich mein Profil mit Hilfe des Mitar-beiters im Live-Chat schnell und professionell ausgefüllt!“


eKomi ist ein unabhängiger Online-Bewertungsdienstleister, der Unternehmen, Hotels und weitere Anbieter dabei unterstützt, ausschließlich transaktionsbezogene Bewertungen zu generieren und zu verwalten. So kann wertvolles Kundenfeedback gewonnen werden, was für mehr Transparenz und Sicherheit für Endverbraucher im E-Commerce sorgt.


Placement24 ist Kongresspartner des Deutschen Personalberatertags

2013-03-15

Riederer von Paar: „Der Austausch mit anderen Experten ist eines unserer Hauptanliegen“


Düsseldorf, 15. März 2013 -Der Online-Karrieremanager Placement24 fungiert als Kongresspartner des Deutschen Personalberatertags, der in diesem Jahr zum 15. Mal vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. veranstaltet wird. „Uns liegt es am Herzen, den stetigen Kontakt zu Experten der Branche zu halten und auszubauen“, betonte Riederer von Paar vor Kongressbeginn und sagte weiter: „Die Gelegenheit, Fachwissen auszutauschen und mit Personalberatern ins Gespräch zu kommen, bewerten wir sehr positiv.“


Im Rahmen des Personalberatertags treffen sich die im BDU engagierten Personalberater sowie deren Gäste und diskutieren über aktuelle Entwicklungen, neue Impulse und Expertenfragen. Trends und Thesen rund um das Thema Recruiting und die künftigen Rahmenbedingungen und Herausforderungen sind Themen der auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn stattfindenden Tagung.


Höheres Gehalt alleine macht nicht glücklich

2012-12-12

  • Placement24 hat eine Umfrage unter mehr als 1.000 Fach- und Führungskräften durchgeführt
  • Ein höheres Gehalt alleine reicht nicht mehr aus, um Fach- und Führungskräfte zu gewinnen
  • Eine gute Unternehmenskultur und Weiterentwicklungs-Möglichkeiten im Unternehmen sind Berufstätigen inzwischen wichtiger als das Gehalt


Düsseldorf, 12. Dezember 2012 - Placement24, der Karrieremanager mit dem größten Netzwerk deutscher Headhunter, hat vor dem Hintergrund der aktuell noch starken Konjunkturlage eine Umfrage unter mehr als 1.000 Fach- und Führungskräften durchgeführt um herauszufinden, welche Aspekte bei einem Jobwechsel am wichtigsten sind.


Die Teilnehmer hatten dabei die Möglichkeit, mehrere Antworten zu geben. In der Umfrage war eine „Freundliche Unternehmenskultur“ mit 71% die mit Abstand am häufigsten gegebene Antwort. Das zeigt, dass für Fach- und Führungskräfte insbesondere eine positive Atmosphäre und nette Arbeitskollegen bei der Wahl eines Arbeitsplatzes von herausragender Bedeutung sind.


Etwa 60% der Befragten gaben zudem an, dass ihnen mehr Verantwortung im Job bzw. attraktive Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei einem potentiellen Jobwechsel besonders wichtig sind.


Ein höheres Gehalt landet mit 56% erst auf Platz drei und ist somit ein Indiz dafür, dass der finanzielle Aspekt alleine derzeit nicht der größte Anreiz für einen Jobwechsel ist und dass dieser Faktor somit nicht unbedingt dafür ausreicht, Fach- und Führungskräfte zu gewinnen.


Die Hälfte der Befragten legt Wert auf eine ausgewogene Work/Life-Balance, dicht gefolgt von den angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen, die 48% der Befragten als wichtiges Kriterium angaben.


Nur ein Drittel der Fach- und Führungskräfte legt Wert auf bessere Nebenleistungen wie z.B. einen Firmenwagen, mehr Urlaubstage oder eine kürzere Anreisezeit bzw. niedrigere Fahrtkosten. Eine interessante Erkenntnis vor dem Hintergrund, dass über 60% Prozent der Berufstätigen im Bundesgebiet täglich vom Wohnort zum Arbeitsplatz in die nächstgrößere Stadt pendeln.


Das wird den Mittelstand freuen: von geringster Relevanz bei einem Jobwechsel ist mit 8% der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens.




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Neuer Ausschreibungsservice Job-Tender von Personalentscheidern an Headhunter

2012-02-29

  • Job-Ausschreibungen gehen an über 5.700 angeschlossene Headhunter
  • Zugriff auf geschätzte zwei Millionen qualifizierte Kandidaten
  • Zum Start bereits Positionen mit rund einer Millionen Euro Gehaltsvolumen ausgeschrieben


Düsseldorf, 29. Februar 2012 – Das Düsseldorfer Karriereportal Placement24 bietet mit seinem neuartigen Service „Job-Tender“ einen in diesem Umfang in Deutschland einmaligen Ansatz für die zunehmend schwierigere Rekrutierung von Fach- und Führungskräften.


Personalentscheider haben mit Job-Tender ab sofort die Möglichkeit, dringend zu besetzende Positionen mit wenigen Klicks an über 5.700 Headhunter vertraulich auszuschreiben. Diese schlagen daraufhin geeignete Kandidaten vor und erhalten im Erfolgsfall die von dem Personalentscheider vorgegebene Vermittlungsprovision.


„Placement24 bietet Personalentscheidern mit Job-Tender und dem dahinter stehenden größten Netzwerk deutscher Headhunter einen neuen, sehr effektiven Rekrutierungskanal. Wir gehen davon aus, dass die bei uns angeschlossenen Headhunter laufend auf über zwei Millionen Kandidaten Zugriff haben“ erläutert Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer und einer der beiden Gründer des Portals.


Zahlreiche Unternehmen haben ihr Interesse an der Nutzung des Tools bekundet. Bereits zum Start wurden Ausschreibungen mit einem Gehaltsvolumen von rund einer Million Euro hinterlegt.

Karriereportal Placement24 zieht positive Bilanz

2011-11-17

  • 2011 mit positivem Ergebnis
  • Kandidatenanzahl nimmt die Viertelmillionen-Hürde
  • Führendes Netzwerk deutscher Headhunter


Düsseldorf, 17. November – Das Düsseldorfer Karriereportal Placement24 zieht eine erfolgreiche Bilanz: Nachdem bereits in 2010 mehrere Monate in Folge positive Überschüsse erzielt wurden, wird auch das Gesamtjahr 2011 mit einem deutlichen Gewinn abgeschlossen.

Zugleich ist die Anzahl der betreuten Fach- und Führungskräfte auf über 250.000 angewachsen. Inzwischen arbeiten mehr als 5.400 Headhunter mit dem Karriereportal, um qualifizierte Kandidaten zu identifizieren. Damit ist Placement24 das größte Netzwerk deutscher Headhunter. Weiterhin finden die Fach- und Führungskräfte über Placement24 über 60.000 aktuelle Jobangebote, die speziell mit ihren Karrierezielen abgeglichen werden.


„Die Konzentration auf die zwei Kundengruppen, Kandidaten und Headhunter, in Verbindung mit der Entwicklung innovativer Services hat sich voll bewährt. Und in Kürze werden wir mit einem neuartigen Job-Ausschreibungsservice auch ein sehr interessantes Produkt für Personalentscheider auf den Markt bringen“ verrät Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer und einer der beiden Gründer des Portals, „Personalentscheider können dann gezielt Positionen an alle unsere Headhunter ausschreiben und so auch schwierige Positionen schnell besetzen. Hiervon erwarten wir uns mittelfristig ein weiteres erhebliches Umsatz-Potential.“

Placement24 bietet als erstes Premium-Karriereportal Video-CV's an.

2011-02-14

  • Clipessence ist der exklusive Produktionspartner für die neuen Video-CV's auf Placement24
  • Video-CV's von Placement24 verhelfen Bewerbern zur lebhaften Darstellung ihrer Persönlichkeit


Berlin, 07. Februar 2011 – Als eines der ersten Premium-Karriereportale setzt Placement24 flächendeckend auf hochwertige Videos der Bewerber – so genannte Video-CV's. Mit den Video-CV's wird ab sofort allen registrierten Nutzern die Möglichkeit gegeben, sich Unternehmen zusätzlich zu den Standardinformationen mit einem sehr hochwertigen, persönlichen Video zu präsentieren. Um die professionelle Realisierung der Video-CV's kümmert sich die Clipessence GmbH, Berlin, und sorgt für die deutschlandweite Abdeckung der Produktion.


"Unser Video-CV sagt mehr als tausend Worte und erspart eventuell die Mühe und Kosten für eine Bewerbungsgespräch vor Ort", erklärt Tonio Riederer von Paar, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Placement24, die zu Grunde liegende Motivation. "Bisher gibt es, neben ein paar kleineren Anbietern für die Erstellung von Bewerbervideos kein großes Karriereportal, das diese Art der Präsentation als festen Bestandteil seines Services anbietet", so Riederer von Paar weiter.


Um sicherzustellen, dass die Qualität der Video-CV's vergleichbar ist, hat sich Placement24 für Clipessence als zentralen Dienstleister für die Videoproduktion entschieden. "Es wäre im ersten Schritt nicht zielführend für Placement24, wenn Bewerber ihre handgefertigten Videos auf das Karriereportal hochladen", so Ulf Beyschlag, geschäftsführender Gesellschafter der Clipessence GmbH. "Als erfahrener Hersteller von Serien-webClips sorgen wir für eine durchgehend sichtbare Basisoptik für alle Video-CV's und geben den Bewerbern darüber hinaus praktische Hinweise, wie sie ihre Persönlichkeit und ihre fachliche Qualifikation im Video voll entfalten können. Von dieser Positionierung profitieren nicht nur die Bewerber sondern auch Placement24 als ein Karriereportal, welches als erstes innovative Präsentationsformate anbietet", so Beyschlag weiter.


Über Placement24
Placement24 wurde Ende 2005 von Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Placement24 gehört heute zu den führenden Premium-Karriere-Services und größten Headhunter-Netzwerken Europas. Die Grundidee war und ist, ein Karriereportal aufzubauen, das den Kandidaten nicht nur bei der Jobsuche sondern während seines gesamten Berufsweges begleitet. Damit ist Placement24 der Karriere-Manager im Hintergrund und unterstützt dauerhaft die Entwicklung des Berufsweges und das Erreichen von Karrierezielen. Placement24 verbessert die Einschätzung zur eigenen Karriere, ermöglicht den diskreten Kontakt zu Headhuntern und bietet im richtigen Moment passende Job-Chancen. Weitere Informationen unter www.placemet24.com.


Über Clipessence GmbH
Die Clipessence GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für webClips zur verkaufsfördernden und CI-gerechten Visualisierung von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen im stationären und mobilen Internet. Das Kundenspektrum ist dabei weit gefächert. So erstellt Clipessence webClips für Produzenten und Wiederverkäufer ebenso wie Profilvideos für Karriereportale, Info-Clips für Finanz- und Versicherungsprodukte oder Videos zur Unternehmensdarstellung. Clipessence ist auf die Herstellung von Serien-webClips spezialisiert. Auf Grund seines europaweit operierenden Videoproduktionsnetzwerkes und der Nutzung von modernstem Equipment sowie Infrastruktur kann Clipessence Aufträge mit großen Volumina und länderübergreifend abwickeln. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Kunden von Clipessence sind unter anderem Dupont, Gelbe Seiten, Placement24, und fundinfo. Weitere Informationen erhalten sie unter www.clipessence.com.


Pressekontakt:
Ulrich Rohde, c/o Clipessence
Mobil: +49 (0)151 27003406
Mail: ulli@administrazia.de

Gründer kaufen Placement24 zurück

2011-01-18

  • SPIEGEL-Verlag verkauft seine Anteile
  • Kandidatenzahl in drei Jahren verzehnfacht
  • Schwarze Zahlen in 2010


Düsseldorf, 18. Januar 2011 – Die Gründer von Placement24, Tonio Riederer von Paar und Fabiano Maturi, kaufen sämtliche vom SPIEGEL-Verlag gehaltene Anteile am Unternehmen zurück. Somit werden die Internet-Pioniere und aktuellen Geschäftsführer des ersten deutschen Online-Karrieremanagers für Fach- und Führungskräfte wieder alleinige Unternehmenseigner. Im Juni 2007 hatte der SPIEGEL-Verlag Anteile an Placement24 erworben und so die Entwicklung des Unternehmens nach der Gründung begleitet. Die Kandidatenzahl wurde innerhalb von drei Jahren auf heute über 200.000 registrierte und geprüfte Fach- und Führungskräfte verzehnfacht. Seit 2010 weist Placement24 monatliche operative Gewinne aus. Die strategische Zusammenarbeit und Werbepartnerschaft mit SPIEGEL ONLINE bleibt erhalten.


"Wir danken dem SPIEGEL-Verlag sehr für die konstruktive Zusammenarbeit in der Startphase und dafür, dass man unserem Rückkauf-Wunsch jetzt entsprochen hat, um dem Unternehmen internationale Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen. Mit dem Konzept des Karriere-Managements ist Placement24 sehr erfolgreich am Markt positioniert. Um die nächste Stufe zu zünden, werden wir Gespräche mit international ausgerichteten Investoren führen", so Tonio Riederer von Paar.


Mit rund 50.000 selektierten Premium-Jobs und über 4.400 angeschlossenen Headhuntern bildet Placement24 heute das größte Netzwerk deutscher Headhunter.


Placement24 präsentiert neuartige Recuriting-Services auf der Messe Zukunft Personal in Köln

2010-10-26

Mit drei neuen und einmaligen Services unterstreicht Placement24 seine Rolle als Innovations-Schmiede für den Recruitingbereich.


Der führende Online-Karrieremanager Placement24 stellt auf der Europäischen Leitmesse für Human Resources drei neue Produkte vor, die es in der Art bislang in Deutschland nicht gibt. Alle drei Innovationen haben großes Interesse bei den Besuchern hervorgerufen. Insgesamt wurde mit rund 4.800 Standbesuchern an den drei Tagen der Vorjahresrekord übertroffen.


Zu den Messefotos >>


Mit dem neuen Service „Analytics“ können Stellenanzeigenkunden ab sofort in realtime sehen, wer mit der Anzeige erreicht wurde. Erstmals ist es jetzt möglich, eine Stellenanzeige während der Laufzeit so zu optimieren, dass man die gewünschte Zielgruppe auch tatsächlich erreicht. Ausgewertet werden bei Analytics neben dem Alter und dem Gehalt der Besucher auch die Dauer der Berufs- und Führungserfahrung sowie die Zugehörigkeit zu einem Karriere-Channel.


Mit dem „P24 Tender-Tool“ ermöglicht Placement24 erstmalig Firmen, eine Ausschreibung in das größte Netzwerk deutscher Headhunter zu senden. Dabei geben Firmen an, für welche Position und zu welchen Konditionen ein Headhunting-Partner gesucht wird. Placement24 übernimmt das gesamte Handling der Ausschreibung und sorgt für einen hohen Diskretionsgrad.


Die dritte Innovation ist die Einführung von Kandidaten-Videos. Kandidaten stellen sich dabei in einem bis zu dreiminütigem Video interessierten Headhuntern vor. Die Videos werden bundesweit von professionellen Videojournalisten erstellt, um ein hohes Qualitätsniveau sicherzustellen.


Placement24 bietet Marktneuheit für Rekruter

2010-08-24

Wer liest meine Stellenanzeigen?


"Für Unternehmen wird es immer wichtiger, die richtigen Fach- und Führungskräfte gezielt, effizient und überzeugend anzusprechen, um sie dann für sich zu gewinnen. Darum erfahren bei Placement24 Rekruter jetzt unmittelbar, wer ihre Stellenanzeigen überhaupt liest."


Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24


Düsseldorf, 24. August 2010 – Unternehmen und Personalberater, die bei Placement24 Stellenanzeigen aufgeben, erhalten ab sofort einen detaillierten Überblick, wer sich für die ausgeschriebene Stelle interessiert. Die anonymisierte Auswertung der Anzeigenleser zeigt unter anderem deren Gehaltsstufe, Alter, Geschlecht, Berufs- und Führungserfahrung. Die grafisch aufbereiteten Analysen können vom Unternehmen jederzeit abgerufen werden und helfen somit, die Anzeigen noch während der Schaltung zu optimieren. Dieser in Deutschland einmalige Service von Placement24 wird möglich, weil hier nur registrierte Fach- und Führungskräfte auf die Stellenanzeigen zugreifen.


"Wir sind der innovativste Anbieter rundum Jobs und Karrieredienstleistungen für Fach- und Führungskräfte und werden auch in naher Zukunft mit weiteren neuen Serviceleistungen den Markt überraschen", so Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. Aktuell sind bei Placement24 rund 160.000 Fach- und Führungskräfte registriert, rund zwei Drittel davon (65 Prozent) mit einem Zielgehalt von mehr als 80.000 Euro pro Jahr. Zudem arbeiten mehr als 4.000 Headhunter und Unternehmen mit dem Dienst. Damit ist Placement24 einer der führenden Online-Karrieremanager für Fach- und Führungskräfte in Europa.


Placement24 stellt diesen zusätzlichen Service bei Premium-Anzeigen ab sofort allen Firmenkunden und Kooperationspartner kostenfrei zur Verfügung.

Das Rad dreht sich immer schneller

2010-05-31

Führungskräfte-Umfrage: Ständig verfügbar für den Job
Das Rad dreht sich immer schneller


"Unsere Umfrage zeigt: Mobile Kommunikationsmittel wie Smartphone und Notebook verschaffen Managern höhere Flexibilität. Der Preis dafür: Überlastung und Arbeitsverdichtung werden für viele zum ernsten Problem." Fabiano V. Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24



Düsseldorf, 31. Mai 2010 - Deutschlands Fach- und Führungskräfte sind zunehmend außerhalb der Arbeitszeiten für ihren Job erreichbar und insgesamt einer höheren Belastung ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung von mehr als 1200 Fach- und Führungskräften des führenden Online-Karrieremanagers Placement24.


Mehr als drei Viertel (77 Prozent) haben das Gefühl, für Ihren Job zunehmend erreichbar sein zu müssen. Hinzu kommt der Eindruck wachsender Belastung: Die Frage, ob die Arbeitsverdichtung (immer weniger Mitarbeiter müssen die gleiche oder steigende Menge Arbeit erledigen) in den letzten fünf Jahren in ihrem eigenen Arbeitsumfeld zugenommen hat, beantworten 83 Prozent mit "Ja".


Grenze zwischen Arbeit und Privatem verschwimmt zunehmend

Über die Hälfte (51 Prozent) der befragten Fach- und Führungskräfte kontrollieren auch am Wochenende regelmäßig das Diensthandy und/oder dienstliche E-Mails. 32 Prozent tun dies in Ausnahmefällen, "wenn es nötig ist".


37 Prozent geben dabei an, dass Smartphones und Notebooks für sie sowohl Unterstützung als auch elektronische Fußfesseln sind, da die hohe Flexibilität die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem verschwinden lässt. Jeder Zweite (50 Prozent) empfindet die modernen Kommunikationsmittel als Unterstützung, weil sie ein flexibleres Arbeiten ermöglichen. Doch nicht alles ist wichtig: "Manager sollten klar kommunizieren, in welchen Fällen sie privat angerufen werden können und wann nicht. Ansonsten einfach mal den roten Knopf am Telefon suchen und es ausschalten", rät Maturi.


Führungskräfte unzufrieden mit Schwarz-Gelb

2010-05-11

Blitz-Umfrage vor der Landtagswahl NRW:
Führungskräfte unzufrieden mit Schwarz-Gelb


"Die Regierung hat ihren Kredit verspielt. Es herrscht Unmut bei den Fach- und Führungskräften über die Wirtschaftspolitik der Koalition", resümiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.



Düsseldorf, 6. Mai 2010 - Die Fach- und Führungskräfte in Deutschland sind unzufrieden mit der schwarz-gelben Bundesregierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des führenden Online-Karrieremanagers Placement24, der kurz vor der Landtagswahl NRW mehr als 1200 Fach- und Führungskräfte zur aktuellen Wirtschaftspolitik der Regierung befragte.


46 Prozent geben an, dass CDU und FDP kein gutes gemeinsames Bild abgeben und eine schlechte Wirtschaftspolitik betreiben. Knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) wirft den Liberalen vor, reiner Klientelpolitik nachzugehen und gesamtwirtschaftliche Interessen zu vernachlässigen. Die Meinung, die CDU könnte ohne die FDP eine bessere Wirtschaftspolitik betreiben, vertreten 17 Prozent.


14 Prozent der befragten Führungskräfte bescheinigen der schwarz-gelben Regierung insgesamt eine gute Arbeit. Der Ansicht, dass die FDP die besseren wirtschaftspolitischen Konzepte habe, sind neun Prozent. Den Wunsch nach einer Wiederauflage der großen Koalition von CDU und SPD äußern 15 Prozent.


CDU gewinnt, FDP verliert:


Auf die Frage, wen sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, zeigen sich 22 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte noch unentschlossen. Die CDU liegt hier mit 28 Prozent jedoch vor der SPD (14 Prozent). Die Unzufriedenheit der Wähler mit der Wirtschaftspolitik der Regierung äußert sich vor allem in Einbußen bei der FDP: Diese bringt es in der Umfrage auf zehn Prozent und liegt damit noch hinter den Grünen mit 13 Prozent.


Auf die Frage, wen sie wählen würden, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, zeigen sich 22 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte noch unentschlossen. Die CDU liegt hier mit 28 Prozent jedoch vor der SPD (14 Prozent). Die Unzufriedenheit der Wähler mit der Wirtschaftspolitik der Regierung äußert sich vor allem in Einbußen bei der FDP: Diese bringt es in der Umfrage auf zehn Prozent und liegt damit noch hinter den Grünen mit 13 Prozent.


Hierfür wird vor allem die Außen- und Wirtschaftspolitik der Liberalen verantwortlich gemacht: "Die Enttäuschung der Führungskräfte resultiert nicht zuletzt daraus, dass die FDP seit Regierungsbeginn eine schwache Leistung gezeigt hat", kommentiert Riederer von Paar die Ergebnisse.

"Karrierewetter im Frühjahr"

2010-03-17

Jobboom für Unternehmensberater ist vorbei


  • Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte zieht insgesamt weiter an
  • Software- und IT-Spezialisten bleiben gefragt

Düsseldorf, 17. März 2010 - Die Anzahl an Stellenausschreibungen für Unternehmensberater sinkt spürbar. Das ergibt eine Analyse der Stellenanzeigen und der „verdeckten Suche“ bei dem führenden Online-Karrieremanager Placement24. Vor einem Jahr boomte die Branche im Arbeitsmarkt: Im März 2009 lag der Anteil der ausgeschriebenen Stellen für Unternehmensberater bei 7,4 Prozent. Seit September 2009 sank der Anteil kontinuierlich auf jetzt 4,9 Prozent (2.178 Stellen).


"Die Unternehmensberater waren in der Krise und in der Zeit danach als Sanierer und Optimierer stark gefragt. Dieser Trend ist jetzt erst einmal wieder rückläufig", erläutert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse der Analyse.


Die Anzahl der ausgeschriebenen Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte ist insgesamt seit Oktober 2009 um ein Viertel auf 43.936 Stellen angestiegen. Weiterhin auf Platz eins der Arbeitsangebote ist die IT- und Software-Branche mit einem Anteil von zwölf Prozent an den gesamten Stellenausschreibungen (5.269 Stellen). Die zu besetzenden Stellen für technische/kaufmännische Dienstleistungen haben sich knapp verdoppelt und sind mit einem relativen Zuwachs von 0,6 Prozentpunkten in die „Top 10“ (Rang 10) aufgestiegen.



Tabelle "Karrierewetter im Frühjahr":

Pos. Branche Anteil Tendenz
1 Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
12 %
5,9 %
1,5 %
4,6 %
o
2 Unternehmensberatung 4,9 % -
3 Banken, Finanzdienstleistung 4,5 % -
4 Anlagen- und Maschinenbau 4,3 % -
5 Elektrotechnik 4,2 % +
6 Energie/Wassergewinnung und Versorgung 3,8 % o
7 Internetprovider / -hosting, Outsourcing 3,6 % +
8 Unterhaltungselektronik / Unterhaltungs-IT 3,4 % o
9 Wirtschaftsprüfung 2,5 % o
10 Technische/kaufmännische Dienstleistungen 2,4 % +
11 Medizintechnik 2,2 % +
12 Zulieferer für Fahrzeug-/Luftfahrzeugbau 2,1 % +
13 Groß- und sonstiger Handel 2,1 % +
14 Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 2,0 % -
15 Versicherungen, Rückversicherungen 1,9 % -



*Placement24 wertete im März 2010 die verdeckte Headhunter-Suche sowie 43.936 offene Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus.



Über Placement24:

Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 100.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.


Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig):
www.placement24.com/mediaandpr/

Placement24 spricht erstmals Fach- und Führungskräfte über Fernsehwerbung an

2010-02-05

"Unsere 3.200 Headhunting-Partner suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte. Potenzielle Kandidaten sprechen wir daher jetzt auch mithilfe von TV-Werbung an", sagt Fabiano V. Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24."


Düsseldorf, 4. Februar 2010 Der führende Online-Karrieremanager Placement24 wirbt ab Februar erstmalig auch im Fernsehen um Fach- und Führungskräfte. In dem 40-sekündigen Spot spricht das Headhunter-Portal vor allem Berufstätige mit einem Zielgehalt von jährlich mindestens 40.000,– Euro an. Der Spot wird zum Start auf Sat.1 und N24 zu sehen sein. Produziert wurde er von der renommierten Agentur LeadLink, die Vertonung übernahmen die „Neue Westpark Studios“. Sprecher des Placement24-Spots ist Joachim Kerzel, die deutsche Synchronstimme der Hollywood-Stars Anthony Hopkins und Jack Nickolson.



"Wir starten jetzt die Testphase für TV-Werbung bei Sat.1 und N24, um über diese Medien geeignete Kandidaten zu finden. Gleichzeitig können wir damit das gute Image von Placement24 als Premium-Anbieter weiter stärken", so Maturi.



2009 wuchs der Kandidatenbestand bei Placement24 um 81 Prozent auf rund 125.000 Fach- und Führungskräfte. Auch in diesem Jahr erwartet Placement24 einen weiterhin stark anwachsenden Bedarf für die persönliche Karrierebegleitung durch den Online-Dienst.



Über Placement24:
Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 125.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.



Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig): http://www.placement24.com/mediaandpr/

Jede vierte Führungskraft ist unzufrieden mit eigener Berufswahl

2010-01-15

"Die Unternehmen müssen sich mehr anstrengen, ihre älteren Mitarbeiter zu motivieren und deren Erfahrung so im Unternehmen zu halten, denn die Unzufriedenheit ist groß ", sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Düsseldorf, 15. Januar 2010 - Der Düsseldorfer Online-Karrieremanager Placement24 befragte 1447 Fach- und Führungskräfte, ob sie heute grundsätzlich mit ihrer Berufswahl noch zufrieden sind. Fast jede vierte Führungskraft (23 Prozent) gab an, unzufrieden mit dem aktuell ausgeübten Beruf zu sein und sich heute anders zu entscheiden, wenn sie vor der Wahl stünden. Aus Sorge, finanzielle Einbußen bei einem Berufswechsel hinnehmen zu müssen, zögern jedoch viele. „In den USA sind Brüche und Wendungen im Leben von Managern mehrheitlich akzeptiert oder sogar gewünscht. In Deutschland sind die Lebensläufe hingegen oft noch sehr linear“, kommentiert Riederer von Paar das Ergebnis der Umfrage.



Fast die Hälfte der befragten Manager (46,9 Prozent) zeigte sich zwar grundsätzlich zufrieden mit der eigenen Berufswahl, nicht aber mit dem aktuellen Arbeitgeber. „Wer seinen Arbeitsplatz wechseln möchte, sollte den Schritt gut vorbereiten. Hierzu gehört das Networking mit Headhuntern, gute Bewerbungsunterlagen und  eine klare Standortbestimmung“, so Riederer von Paar. Immerhin: Rundum zufrieden mit Berufswahl und Arbeitgeber zeigten sich 28 Prozent der befragten Manager.



Fairplay trotz Angst vor Jobverlust

2009-12-08

Manager nutzen Eigen-PR statt Ellenbogen

Die deutliche Mehrheit deutscher Führungskräfte sieht noch kein Ende der Krise. Jeder Vierte fürchtet um seinen Job. Trotz des verschärften Wettbewerbs bei der Arbeit, bleibt das Verhalten der meisten Manager bemerkenswert kollegial.


Düsseldorf, 08. Dezember 2009 - Knapp drei von vier Managern (72 Prozent) glauben nicht daran, dass die Krise „weitgehend überstanden“ ist. Das ergibt eine vom Online-Karrieremanager Placement24 durchgeführte Umfrage unter 1.447 Fach- und Führungskräften. Rund 36 Prozent der befragten angestellten Führungskräfte sehen zudem ihren Arbeitsplatz aktuell gefährdet. Im Juni 2009 fürchteten 32 Prozent der Befragten den Verlust ihres Arbeitsplatzes.


„Wir empfehlen allen Fach- und Führungskräften, sich laufend am Arbeitsmarkt zu präsentieren und bei Headhuntern und Personalberatern entsprechend zu positionieren“, rät Fabiano Maturi, Geschäftsführer von Placement24. „Über unsere Netzwerkpartner sowie unser einzigartiges Matchingverfahren informieren wir bei uns registrierte Führungskräfte auch über öffentlich ausgeschriebene Jobangebote“.


Eigen-Positionierung beim Chef: ja – Unkollegiale Maßnahmen: nein


Auf die Frage, ob sie schon einmal „unlautere Maßnahmen“ ergriffen hätten, um sich gegenüber Konkurrenten am Arbeitsplatz besserzustellen, antworten 83 Prozent mit Nein. Zwölf Prozent wären dazu aber grundsätzlich bereit, „wenn es nötig wäre“. Nur eine kleine Minderheit von drei Prozent gibt an, bereits einmal unlautere Maßnahmen ergriffen zu haben.


58 Prozent der Befragten bevorzugen es, sich „wohl dosiert“ bei ihrem Vorgesetzten ins rechte Licht zu rücken und so ihren Arbeitsplatz zu sichern oder die Karriere voranzutreiben. 30 Prozent positionieren sich nicht bewusst bei ihrem Chef. Sie sind der Überzeugung, ihre Arbeit wird „auch so zur Kenntnis genommen und honoriert“. Rund sechs Prozent der Führungskräfte sind nach eigenen Angaben „ständig“ dabei, für sich selbst zu werben.


Placement24 befragte Ende November 2009 1.447 Fach- und Führungskräfte.

Hohe Steuerbelastung und Sozialabgaben treiben Führungskräfte ins Ausland

2009-11-30

Die Mehrheit deutscher Fach- und Führungskräfte empfindet die Belastung durch Steuern und Sozialversicherung als zu hoch. Jeder Dritte denkt daher ans Auswandern. Aber eine Umfrage, ob Steuersenkungen trotz der gegenwärtig hohen Staatsverschuldung sinnvoll sind, offenbart auch, wie gespalten die Meinungen zu diesem Thema sind.


Düsseldorf, 26. November 2009 - "Auswandern ist für viele Führungskräfte mit denen wir täglich sprechen eine ernsthafte Option, um der hohen Abgabenlast zu entkommen", berichtet Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer beim Online-Karrieremanager Placement24.


Jeder Dritte gab in der von Placement24 durchgeführten Umfrage an, „oft“ darüber nachzudenken. Jeder Achte (12,4 Prozent) gab sogar an, bereits konkret nach Möglichkeiten zu suchen, ins Ausland zu gehen.


Ein Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass deutsche Fach- und Führungskräfte im europäischen Vergleich die zweithöchste Steuerlast tragen müssen (bei einer Einzelperson und voller Anrechnung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung).


Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) wandern jährlich rund 100.000 deutsche Staatsbürger aus. Die Mehrheit bilden dabei hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte.



Funktionieren Steuersenkungen trotz hoher Staatsverschuldung?


Riederer von Paar fasst die Meinungen der Führungskräfte zu der angekündigten Steuerentlastung von rund 20 Mrd. Euro ab 2010 zusammen: "Die Hälfte der Führungskräfte hofft, dass Steuersenkungen das Wirtschaftswachstum ankurbeln werden. Die andere Hälfte fürchtet sich hingegen vor zukünftigen Gebühren- und Abgabenerhöhungen, um die Steuerentlastungen zu finanzieren."


Laut der Umfrage, an der sich 1447 Führungskräfte beteiligten, halten 48,5 Prozent der Befragten Steuersenkungen trotz der hohen Staatsverschuldung für sinnvoll.


Dem gegenüber lehnen 45,8 Prozent der befragten Führungskräfte Steuersenkungen zurzeit explizit ab.


Weitere Hintergrundinformationen sowie Grafiken zu den Umfrageergebnissen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte belebt sich

2009-10-08

  • Karrierewetter für Oktober
  • Die meisten Stellenausschreibungen für Software- und IT-Spezialisten
  • Anwälte und Wirtschaftsprüfer zunehmend gesucht

Düsseldorf, 8. Oktober 2009 - Personalberater und Headhunter suchen wieder verstärkt Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das ergibt eine Analyse der von Headhuntern durchgeführten „verdeckten Suche“ beim Online-Karrieremanager Placement24. Noch bis Mitte des Jahres sorgte die Finanz- und Wirtschaftskrise dafür, dass sich die Personalakquisition hoch qualifizierter Führungskräfte nahezu ausschließlich auf den Ersatz ausscheidender Mitarbeiter konzentrierte. „Die Unternehmen beginnen jetzt wieder vorsichtig, in Fach- und Führungskräfte zu investieren“, erläutert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse der Analyse.


Die Anzahl der offen ausgeschriebenen Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte bleibt hingegen konstant. „Die Entwicklung der verdeckten Headhunter-Suche läuft der der Stellenanzeigen in der Regel etwas voraus. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Monaten auch bei den Stellenanzeigen eine Belebung erwarten“, so Riederer von Paar. Die unangefochtene Top-Branche bleibt bei den Stellenanzeigen Softwareentwicklung/Internet/Telekommunikation mit einem Anteil von über zwölf Prozent der gesamten Stellenausschreibungen (4.233 Stellen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Stellenangebote für Unternehmensberater (2.329) und Banken/Finanzdienstleister (1.909 Stellen). Neu unter den Top 15 der meistgesuchten Branchen sind Anwälte und Rechtsberater (Platz 14, 720 Stellen).



Tabelle „Karrierewetter für Oktober“:

Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
12,2 %
5,7 %
2,5 %
4,0 %
+
Unternehmensberatung 6,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,5 % o
Anlagen- und Maschinenbau 4,8 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 4,5 % -
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 3,9 % -
Elektrotechnik 3,4 % -
Unterhaltungselektronik / Unterhaltungs-IT 3,2 % +
Internetprovider / -hosting, Outsourcing 3,1 % +
Sonstige: B2C Dienstleistungen allgemein 2,8 % +
Wirtschaftsprüfung 2,7 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,6 % o
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 2,4 % -
Anwaltschaft, Rechtsberatung 2,1 % +
Einzelhandel 1,9 % +



*Placement24 wertete im September/Oktober die verdeckte Headhunter-Suche sowie 34.653 offene Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus.



Über Placement24:

Placement24 wurde im November 2005 als Online-Karrieremanager exklusiv für Fach- und Führungskräfte von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatern und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potenzieller Kandidaten. Rund 3.200 Headhunter und Personalberater aus über 20 Ländern haben sich bis heute dem Portal angeschlossen, darunter neun von zehn der Top-Headhunting-Firmen in Deutschland. Mehr als 100.000 Fach- und Führungskräfte vertrauen bei ihrer Karriereentwicklung heute Placement24.


Placement24 bietet unter folgendem Link Stellenanzeigen im Bereich Medien & PR (Registrierung notwendig):
www.placement24.com/mediaandpr/

Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten

2009-08-03

  • Unternehmen suchen mehr Software- und IT-Spezialisten
  • Anzahl der Jobangebote für Software- und IT-Spezialisten steigt gegen den Trend
  • Insgesamt rückläufiges Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte
  • Top-Branchen für gesuchte Fach- und Führungskräfte: Software/IT, Unternehmensberatung, Anlagenbau/Maschinenbau, Banken und Finanzdienstleistungen

Düsseldorf, 3. August 2009 - Gegen den Trend haben die Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Software/IT zugenommen. Dies ergab eine Analyse von 20.883 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 10,6 Prozent der Stellenanzeigen an Software- und IT-Spezialisten (2.214 Stellen). Damit legt die Branche seit März um 1,9 Prozentpunkte zu. Der Anteil der Stellenausschreibungen für Führungskräfte aus dem Bereich Unternehmensberatung steht mit 7,9 Prozent an zweiter Stelle (1.649 Stellen). Gefolgt vom Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau, das mit 0,6 Prozentpunkten im Verhältnis zu anderen Branchen leicht zugelegt hat (5,7 Prozent; 1.188 Stellen). Insgesamt bleibt die Lage am Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte angespannt (bei Stellenanzeigen -16,5 Prozent seit März).


„Die Unternehmen investieren vermehrt in IT- und Softwareentwicklung, um die Kosten zu senken und jetzt die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die aktuellen Entwicklungen.


Der Rückgang der Stellenangebote insgesamt trifft die Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau besonders hart. Während im März 2009 noch 4,3 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen auf diesen Bereich zielten, liegt die Quote jetzt bei gerade noch 1,8 Prozent. Anfang 2008 lag der Anteil noch bei satten 11,4 Prozent.



Stellenanzeigen für Führungskräfte gesamt Anzahl Tendenz
Juli 2009: 20.883 (März 2009: 25.019) -16,5 % -



Anteilige Stellenanzeigen nach Branche Anteil Tendenz
Software- / IT-Berufe
  • Software-Entwicklung
  • Telekommunikation
  • Internet, E-Commerce
10,6 %
5,5 %
2,5 %
2,6 %
+
Unternehmensberatung 7,9 % +
Anlagen- und Maschinenbau 5,7 % -
Banken, Finanzdienstleistung 5,7 % -
Sonstige: B2B Dienstleistungen allg. 5,2 % +
Energie/Wassergewinnung und Versorgung 4,8 % +
Elektrotechnik 3,8 % -
Technische/kaufmännische Dienstleistungen 3,4 % +
Pharma/Health Care Produkte/Kosmetik 3,3 % +
Versicherungen, Rückversicherungen 2,5 % +
Chemische Industrie 2,4 % +



**Placement24 wertete im Juli/August 2009 20.883 Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus; verdeckte Suchen der Headhunter bei Placement24 wurden nicht berücksichtigt



Führungskräfte netzwerken für neuen Arbeitsplatz

2009-06-09

  • Online- steht noch vor persönlicher Kontaktpflege
  • Jobangst bleibt auf hohem Niveau
  • Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Düsseldorf, 9. Juni 2009 - Zwei von drei Führungskräften (69 Prozent) pflegen ihr berufliches Netzwerk derzeit intensiver, um bessere Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz zu haben. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) hat seinen persönlichen Aufwand der Netzwerkpflege aktuell nicht weiter erhöht. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24, an der 2.036 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Rund 70 Prozent der Befragten geben zudem an, über Online-Angebote ihr berufliches Netzwerk zu pflegen. Hierzu dienen Jobbörsen und Karriereportale wie Placement24 (71 Prozent) ebenso wie soziale Netzwerke, wie zum Beispiel XING (69 Prozent). 57 Prozent pflegen oder suchen ihre Kontakte mit persönlichen Treffen oder Telefonaten. Jeder Vierte besucht vermehrt spezielle Branchenveranstaltungen.


„Vor dem Hintergrund der aktuellen Markt- und Arbeitsplatzsituation reagieren die Fach- und Führungskräfte rational. Wer sein Netzwerk ständig erweitert und pflegt, hat im Fall der Fälle bessere Chancen“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse.


Jobangst der Führungskräfte bleibt auf hohem Niveau

Insgesamt sieht derzeit knapp jede dritte Führungskraft (32 Prozent) ihren Job durch die Krise gefährdet. Nur 46 Prozent der Befragten halten ihren Job für krisensicher. Im Dezember 2008 gaben 28 Prozent der Führungskräfte an, dass ihr Job durch die Krise bedroht sei. Damit bleibt die Jobangst auf vergleichbarer Höhe und insgesamt auf hohem Niveau.


Jeder Dritte will trotz Krise mehr Gehalt

Obwohl 70 Prozent der Führungskräfte denken, dass ihr Unternehmen von der Krise betroffen ist, plant etwa jeder Dritte (33 Prozent), über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. 36 Prozent wollen ihren Arbeitsplatz hingegen nicht durch eine Gehaltsverhandlung zusätzlich gefährden.

Staatsmilliarden kommen in Unternehmen nicht an

2009-05-28

  • Führungskräfte spüren keine positiven Effekte der Staatsprogramme
  • Jeder Dritte sieht Krise in weniger als zwölf Monaten beendet
  • Uneinigkeit in Debatte über Begrenzung von Managergehältern

Düsseldorf, 28. Mai 2009 - In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 geben nur sechs Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte an, dass ihr Unternehmen von den staatlichen Konjunkturprogrammen und Bürgschaften profitiert. 14 Prozent erwarten hieraus in der Zukunft einen Gewinn. Zwei Drittel sehen sogar weder jetzt noch in der Zukunft staatliche Hilfestellung für das eigene Unternehmen.


„Statt Steuererleichterungen für alle Arbeitnehmer und Unternehmen wurden für einzelne Branchen teure Strohfeuerprogramme, wie beispielsweise die Abwrackprämie beschlossen. Führungskräfte und Unternehmer ärgern sich gleichermaßen darüber“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Stimmungslage bei den Managern.


Ende der Krise in Sicht

Jede dritte Führungskraft (34 Prozent) gibt an, dass die Krise in weniger als 12 Monaten beendet sein werde. Hiervon erwarten sechs Prozent sogar ein Ende binnen sechs Monaten. Eine Mehrheit von 43 Prozent geht davon aus, dass die Krise in weniger als zwei Jahren beendet sein werde. Jeder Fünfte glaubt, dass die Krise länger als zwei Jahre anhalte.


Begrenzung Managergehälter: Wahlkampfgetöse oder sinnvolle Forderung?

Gespalten sind die Meinungen der Führungskräfte zu der öffentlich geführten Debatte über die Begrenzung ihrer Gehälter. Während mehr als jeder Zweite (51 Prozent) die Diskussion als Wahlkampfgetöse abqualifiziert, halten 46 Prozent der Führungskräfte eine Begrenzung für durchaus sinnvoll.


Konjunkturabschwung macht zu schaffen

Insgesamt sehen 59 Prozent der Manager ihr Unternehmen von der Krise heute „spürbar betroffen“. Konjunkturabschwung und Nachfragerückgang treffen die Unternehmen besonders. Das deckt sich mit den Erwartungen der Manager im Dezember 2008. Hier gaben 57 Prozent der Befragten seinerzeit an, dass die Finanzkrise spürbar ist oder die Auswirkungen für ihr Unternehmen spürbar werden.


Der Online-Karrieremanager Placement24 befragte im Mai die im Headhunter-Portal registrierten Fach- und Führungskräfte. 2.036 Personen beteiligten sich an der Umfrage.

Headhunter jagen Banker und Unternehmensberater

2009-03-13

  • Top-Branchen nach Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte: Unternehmensberatung, Banken/Finanzdienstleistung, Maschinen-/Anlagenbau, Elektrotechnik und Energie/Versorgung
  • IT-, Telekommunikationsfachleute und Ingenieure bleiben gefragt
  • Massive Einbrüche bei Personalsuche für Automobil- und Fahrzeugbau

Düsseldorf, 13. März 2009 – Headhunter suchen verstärkt Fach- und Führungskräfte für Unternehmensberatungen, Banken und Finanzdienstleister. Das ergab eine Analyse von 25.019 Stellenanzeigen beim Online-Karrieremanager Placement24. Insgesamt richten sich 7,4 Prozent aller Stellenanzeigen (1.851 Stellen) an Kandidaten, die als Unternehmensberater tätig werden wollen. Auch viele Banken und Finanzdienstleister suchen über Personalberatungen Fach- und Führungskräfte (7,0 Prozent; 1.741 Stellen). An dritter Stelle folgt das Recruitment für den Anlagen- und Maschinenbau (6,2 Prozent; 1.563 Stellen). Im Vergleich zum Vorjahr verliert die Branche jedoch für die Personalsuche stark an Bedeutung.


„Insgesamt werden IT-, Telekommunikationsfachleute sowie Ingenieure am stärksten gesucht. Auf eine freie Stelle kommen hier lediglich zwei Bewerber, die zudem fast alle noch in Festanstellung sind“, sagt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


„Einige Banken nutzen die für sie verbesserten Bedingungen am Arbeitsmarkt. Sie werben gezielt exzellente Leute, die jetzt eher unzufrieden sind ab, oder suchen aus bereits freigestellten Führungskräften, die besten für sich heraus“, kommentiert Silke Strauß, Managing Partner bei Intersearch und Spezialistin für die Bankenbranche, das Ergebnis. Die Einschätzung wird auch von anderen Personalberatungen bestätigt. Für weniger Geld sind Top-Leute im Bankensektor aber nicht bereit zu wechseln, hier bleiben die Gehälter auf hohem Niveau. „Das Verhältnis von Fixum zu Bonus hat sich nicht verändert, und auch die Struktur der Boni bleibt unterhalb der Vorstandsebenen unverändert. In der Regel sind Boni auf Erfolg und persönliche Ziele der nächsten zwölf Monate ausgerichtet“, sagt Jens Friedrich, Geschäftsleiter bei Badenoch & Clark in Frankfurt.


Auch Unternehmensberatungen suchen Fach- und Führungskräfte, obgleich in letzter Zeit zahlreiche Entlassungen anstanden, aber: „Früher wurden Kandidaten vor allem wegen ihres Potenzials und kurz nach Abschluss der Universität von Unternehmensberatungen eingestellt. Das hat sich geändert. Die Suchen beschrän ken sich jetzt meist auf Fachleute für konkrete und bereits bestehende Beratungsmandate“, weiß Mario Egartner, Geschäftsführer der C5 Personalberatung GmbH, die zahlreiche Unternehmensberatungen zu ihren Kunden zählt. „Viele Unternehmensberatungen wollen zudem nicht offen, sondern lieber diskret suchen und nutzen deshalb gerade jetzt verstärkt Personalberater zur Akquisition der neuen Mitarbeiter“, so Egartner weiter.


Für Fach- und Führungskräfte aus dem Automobil- und Fahrzeugbau entwickelt sich der Arbeitsmarkt wenig erfreulich. Während hier Anfang 2008 noch 11,4 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen durch Headhunter besetzt worden sind, liegt die Quote im März 2009 bei 4,3 Prozent.


Große Führungskräfte-Umfrage: Jobangst „Ja“, Sparen „Nein“

2008-12-15


» Jeder Vierte sieht eigenen Arbeitsplatz in Gefahr
» Mehrheit erwartet Verschlechterung der eigenen finanziellen Lage
» Weniger als die Hälfte ändert Konsumverhalten


Düsseldorf, 15. Dezember 2008

In der aktuellen Umfrage des Online-Karrieremanagers Placement24 sieht mehr als jede vierte Fach- und Führungskraft (28 Prozent) den eigenen Job aufgrund der Finanzkrise gefährdet. Im Mai bangte noch knapp jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) um den Arbeitsplatz. 60 Prozent der Befragten erwartet eine Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation im kommenden Jahr. Trotz der überwiegend pessimistischen Einschätzungen, gibt die Hälfte der Befragten (51 Prozent) an, das eigene Konsumverhalten bisher nicht geändert zu haben.

„Die Krise ist noch nicht endgültig in allen Köpfen der Fach- und Führungskräfte angekommen“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Ergebnisse. „Ein Großteil lebt zwischen Glauben und Hoffnung, dass die Krise sie persönlich nicht so hart treffen wird.“

Die Beobachtung deckt sich mit dem aktuellen Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Demnach schlägt sich die Finanzkrise nicht weiter auf die Konsumlaune der Verbraucher nieder, obwohl die Konjunkturerwartung auf Talfahrt ist.


Fast jede zweite Fach- und Führungskraft ist zum Jobwechsel bereit

45 Prozent der angestellten Führungskräfte geben an, dass sie ihren Arbeitgeber wechseln würden – wenn der neue Arbeitgeber wirtschaftlich besser gestellt wäre. Knapp 47 Prozent fühlen sich hingegen bei ihrem aktuellen Arbeitgeber sicher (acht Prozent machen keine Angabe).

Führungskräfte gegen Erbschaftsteuerreform

2008-12-05

Über 60 Prozent äußern sich kritisch, Doppelbesteuerung und Benachteiligung von Familienunternehmen werden kritisch gesehen

Düsseldorf/Köln, 05. Dezember 2008 - Deutsche Fach- und Führungskräfte stehen der geplanten Erbschaftsteuerreform überwiegend kritisch gegenüber. Das ergab eine Blitzumfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24, an der 2.217 Personen teilnahmen. So lehnen mehr als 34 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) der Befragten den Gesetzentwurf, der am 5. Dezember vom Bundesrat gebilligt werden und Anfang kommenden Jahres in Kraft treten soll, grundsätzlich ab, da er eine Doppelbesteuerung bedeute. Über 16 Prozent bemängeln, dass er Familienunternehmen diskriminiere. Knapp 17 Prozent glauben außerdem, dass die Regelungen insbesondere das private Vererben benachteiligen. Über 18 Prozent der Fach- und Führungskräfte sind hingegen der Meinung, dass das neue Gesetz einen guten sozialen Ausgleich schaffe. 29 Prozent der Befragten geben an, dass sie zu wenig über die Reform wüssten und sich daher keine Meinung bilden könnten.


"Dass ich als Unternehmer die neue Regelung zur Erbschaftsteuer sehr kritisch sehe, ist naheliegend, aber unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass das neue Gesetz auch bei den angestellten Führungskräften keine Zustimmung findet“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, das Ergebnis. „Ich denke, die Diskussion wird auch nach der Billigung durch den Bundesrat weitergehen, zumal viele offenbar gar nicht wissen, was da gerade verabschiedet wird."

Umfrage: Headhunter sehen schwarz

2008-11-19

Düsseldorf, 19. November 2008 - Drei von vier Headhuntern erwarten für 2009 eine deutlich schlechtere Geschäftsentwicklung als im laufenden Jahr. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 unter den umsatzstärksten Personalberatungen in Deutschland. Deren Geschäftsentwicklung gilt als guter Frühindikator für ökonomische Trends. „Personalberater erkennen Entwicklungen frühzeitig, weil ihr Auftragsbestand die Planung in den Unternehmen widerspiegelt“, so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Die Befragten machen vor allem die konjunkturelle Lage für den Rückgang ihres Geschäfts verantwortlich. Alle Personalberater bezeichnen diese nur als „befriedigend“ oder schlechter.


Erwartungsgemäß gelten die meisten Branchen und insbesondere die Automobil- und Finanzbranche als Verlierer der aktuellen Entwicklung.

Überraschenderweise erwartet dagegen jeder zweite Headhunter, dass sich die Gesundheits- und Pharmabranche dennoch gut entwickeln wird. Als Gründe hierfür werden der Gesundheitsfonds, der im Januar 2009 eingeführt wird, sowie die generelle Unabhängigkeit der Branche von Konjunkturzyklen genannt.


Der Finanzbranche bringt die aktuelle Entwicklung nach Meinung einiger Personalberater aber auch Gutes. „Die Gehälter waren im Banken- und Investmentbereich teils stark überzogen. Dass hier eine Marktbereinigung stattfindet, kann ich nur begrüßen“, so Silke Strauß, geschäftsführende Gesellschafterin von InterSearch in Bad Homburg.


Ein genereller Abbau von Managementkapazitäten wird nicht erwartet, da viele Unternehmen bereits in den letzten Jahren starke Einschnitte auf Managementebene vorgenommen haben. Personalberater dürften allerdings auch unter einem Trend zum Insourcing leiden. So wird erwartet, dass einige Mittelständler versuchen werden die Kosten zu senken, indem sie künftig zunehmend selber Personal suchen und auswählen.


Ein anderer Trend spielt den Personalberatern wiederum in die Hände. „Wir stellen fest, dass die Unternehmen sich gerade jetzt unter anspruchsvollen Marktbedingungen wieder verstärkt über die Qualität ihres Personals Gedanken machen“, so Dr. Tiemo Kracht, Geschäftsführer Kienbaum Executive Consultants. „Einige antizyklisch agierende Firmen suchen daher exzellente Führungskräfte auf dem Markt, um sich im Führungskräftesegment zu verstärken, Underperformer im Unternehmen zu ersetzen und damit qualitativ zu wachsen. Dann steht auch die Schlachtordnung für die nächste Boom-Phase.“



An der Umfrage unter den umsatzstärksten Personalberatungen und Headhuntern in Deutschland nahmen 16 Unternehmen teil. Die Auswertung von Fragebögen wurde durch Telefoninterviews ergänzt.

Finanzkrise: „Viele Banker machen jetzt erst einmal ein Sabbatical“

2008-10-07

Düsseldorf, 07.10.2008 - Umbau der Bankenwelt fordert von vielen Managern Veränderung Placement24 unterstützt Banker mit kostenfreier Premium-Mitgliedschaft


Die bereits durch Fusionen und Übernahmen verunsicherten Banker müssen sich nach den täglichen Hiobsbotschaften zur weltweiten Finanz- und Bankenkrise auf weitere Veränderungen einstellen. Viele fürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt bereits seit Jahresbeginn fest, dass die Anzahl der Banker, die ihr Profil für Headhunter in die Datenbank einstellen, kontinuierlich steigt. Diese Entwicklung setzt sich in den letzten Wochen verstärkt fort.


Nach Einschätzung von Headhuntern aus dem Bankensektor reagieren Bankmanager unterschiedlich auf den Veränderungsdruck. Während manche innerhalb der Bankenbranche ihren Arbeitgeber wechseln und sich damit inhaltlich nur wenig verändern wollen, suchen andere den Einstieg bei kleineren Fondsboutiquen oder Beratungsunternehmen oder gehen in die Selbstständigkeit. Eine dritte Gruppe nutzt ihre Ersparnisse und nimmt sich bewusst eine Auszeit für die Familie oder für Freizeitaktivitäten.


„Bankmanager, die bereits nach 25 oder 30 Jahren im Berufsleben ihre Schäflein im Trockenen haben, gehen jetzt lieber in ein mehr oder weniger freiwilliges Sabbatical, anstatt sich umzustellen oder gleich wieder nach neuen Betätigungsfeldern umzuschauen“, so Andreas Weik, Headhunter und Managing Partner bei Heads Executive Search. „Die Banker, die sich der Veränderung stellen, suchen jetzt gezielt den Kontakt zu Headhuntern und stellen ihr Profil und berufliches Ziel in unser Portal“, ergänzt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Um die von den Erschütterungen der Finanzmärkte betroffenen Fach- und Führungskräfte auf den karrierebegleitenden Service durch Placement24 aufmerksam zu machen, bietet das große Headhunting-Portal jetzt allen Bankern eine zweimonatige kostenfreie Premium-Mitgliedschaft an. Bis zum 31. Oktober 2008 kann jeder Banker über den Link www.placement24.com/bankspecial seinen Lebenslauf hinterlegen und so in Kontakt mit über 2.300 Headhuntern treten. Alle Services zur Karrierebegleitung durch Placement24 sind ebenfalls uneingeschränkt nutzbar. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren Beitrag zur unkomplizierten Unterstützung der betroffenen Führungskräfte leisten“, so Riederer von Paar zur Aktion.

Was kann ich beim nächsten Karriereschritt verdienen?

2008-09-25

Was kann ich beim nächsten Karriereschritt verdienen? Placement24 bietet Fach- und Führungskräften Orientierung in Gehaltsfragen


Karrierewetter gibt Hinweise auf Branchenentwicklung Relaunch und Neuprogrammierung der vielbesuchten Webseite


Düsseldorf/Köln, 25. September 2008
Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt heute die neuen Funktionen seines Online-Karrieremanagers vor. Erstmalig werden jetzt belastbare Aussagen zum durchschnittlichen Gehaltsniveau der angestrebten Zielposition möglich. Hierdurch können Fach- und Führungskräfte das Potential für Ihre zukünftigen Gehaltsentwicklungen abschätzen. Der Kandidat erhält eine tagesaktuelle Übersicht der auf seine persönlichen Karriereziele abgestimmten Jobvorschläge. Darüber hinaus kann am Karrierewetter abgelesen werden, welche Branchen während der letzten 90 Tage bei den Headhunting-Partnern besonders stark nachgefragt wurden.


„Wir werden den Karrieremanager noch stärker ausbauen. Zukünftig wollen wir für den Kandidaten transparent machen, welche Kenntnisse und Fähigkeiten ihm noch zu seinem Karriereziel fehlen und wie er diese Lücken schließen kann. Unsere Neuentwicklung hilft Fach- und Führungskräften ihren eigenen beruflichen Werdegang besser einzuschätzen und zu steuern“, fasst Tonio Riederer von Paar, Geschäftsführer von Placement24, den Vorteil für den Anwender zusammen.


Neben dem Online-Karriere-Management ist der diskrete Zugang zu Headhuntern für viele Nutzer die entscheidende Stellschraube bei der Jobsuche. Neun von zehn Top-Headhunting-Firmen nutzen bereits Placement24 zur Auswahl und Ansprache geeigneter Fach- und Führungskräfte.

Placement24 bewirbt Relaunch seines Karriere-Portals

2008-09-23

Düsseldorf/Köln, 23. September 2008


Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 stellt heute sein neu gestaltetes Online-Portal vor. Neben verändertem Design und neuem Logo wurden zahlreiche Funktionen ergänzt, die zum Teil vollständig neu programmiert wurden. So trifft der Online-Karierremanager erstmals belastbare Aussagen zum Durchschnittsgehalt der Zielposition, so dass Fach- und Führungskräfte ihre zukünftige Gehaltsentwicklung abschätzen können. Auch der technische Unterbau wurde komplett erneuert und die Matching-Qualität weiter verbessert. Werbebanner im Internet und Print-Anzeigen in ausgewählten Wirtschafts- und Finanzmedien begleiten den Relaunch.


Die Neukonzeption der Webmaschine mit ergänzenden Funktionen wurde von Placement24 intern entwickelt und umgesetzt. Für Grafik und gestalterische Umsetzung wurde „M.I.R. Media“ ins Boot geholt. Die Grafikagentur mit Sitz in Köln entwickelte nach Vorgaben sowohl Logo als auch neue Stilelemente des Internetauftritts. Auch für die Gestaltung der Online-Werbebanner und Print-Anzeigen zeichnet die Kölner Agentur verantwortlich. Die Anzeigen werden auf zahlreichen Internetseiten und in ausgewählten Printmedien durch Placement24 geschaltet.


„Durch die Neugestaltung haben wir die Wünsche der Fach- und Führungskräfte, aber auch die der Headhunter nach individuelleren Benchmarking-Möglichkeiten umgesetzt. Das optisch attraktivere Design und die neuen Funktionen, zum Beispiel die Karriere-Channels für Berufsgruppen, machen unser Portal für den Nutzer jetzt zudem noch bedienungsfreundlicher“, fasst Fabiano Maturi die Vorteile zusammen.


Placement24, an der auch die Verlagsgruppe DER SPIEGEL beteiligt ist, unterhält Online-Medienkooperationen mit Spiegel, Manager Magazin, Financial Times Deutschland (auch Print), Capital, Stern, Focus, Börse und diversen Stellenbörsen.


Was bewegt Manager beim Stellenwechsel?

2008-08-05

Düsseldorf, 05.08.2008 - Was bewegt Manager beim Stellenwechsel?


» Sorge, dass der zukünftige Arbeitgeber Zusagen nicht einhält, steht im Vordergrund
» Jeder dritte fürchtet, eine neue Stelle schneller wieder verlieren zu können
» Fachliche Herausforderungen oder Akzeptanz bei neuen Kollegen werden kaum als Problem gesehen


70 Prozent der deutschen Manager sorgen sich bei einem beruflichen Wechsel in erster Linie darum, ob die Zusagen aus den Vertragsverhandlungen tatsächlich eingehalten werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24, an der im Juli 1.886 Führungskräfte teilnahmen. Mehr als jeder dritte Befragte (37 Prozent, Mehrfachnennungen möglich) bangt darum, nach einem Jobwechsel schneller wieder gekündigt werden zu können. Dabei fürchten die Führungskräfte eher, ihren Arbeitsplatz durch zukünftige Umstrukturierungen zu verlieren (23 Prozent), als während der Probezeit gekündigt zu werden (14 Prozent). Wenig Unsicherheit herrscht unter Managern in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten: Nur 8 Prozent bangen, ihren zukünftigen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein. Und auch die Akzeptanz bei den neuen Kollegen bereitet den Managern kaum Sorgen: Nur für drei Prozent der Befragten ist dies ein relevanter Faktor beim Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz.


"Gerade für Fach- und Führungskräfte gibt es gegenwärtig einen hohen Bedarf. Das verleitet manche Unternehmen dazu, Versprechungen zu machen, die nicht immer eingehalten werden können, wenn der Kandidat erst einmal an Bord ist", sagt Marcus Opper, Personalberater bei der Hays AG, die hochqualifizierte Spezialisten vermittelt. "Auch aufgrund laufender Veränderungen in Unternehmen empfehle ich daher beiden Parteien, ihre Vereinbarungen schriftlich in den Arbeitsvertrag aufzunehmen".


"Führungskräfte sollten mit ihren Headhuntern nach Bewerbungsgesprächen offen über ihre Eindrücke und Sorgen sprechen", so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.

"Der Headhunter kann mit seinen Erfahrungen helfen und bei Bedarf vermitteln. Auch ihm ist daran gelegen, dass beide Seiten, Unternehmen und Bewerber, langfristig miteinander glücklich werden."

99 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte gegen umfangreiche und systematische Kontrollen de

2008-07-08

Düsseldorf, 08.07.2008 - 99 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte gegen umfangreiche und systematische Kontrollen der Mitarbeiter
Großes Vertrauen in die eigene Belegschaft
Anti-Korruptionsregeln verlangen trotzdem mehr Kontrolle


Deutsche Mitarbeiter genießen das nahezu uneingeschränkte Vertrauen ihrer Vorgesetzten. Diese überraschend eindeutige Aussage ist das Ergebnis einer Erhebung durch den Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24, der 1.906 Fach- und Führungskräfte vor dem Hintergrund der Telekom-Abhöraffäre und des Lidl-Überwachungsskandals befragte. Nur ein Prozent der Befragten hält umfangreiche und systematische Kontrollen von Mitarbeitern für notwendig und legitim. 50 Prozent der Teilnehmer akzeptieren Kontrollen nur dann, wenn sie offen erfolgen oder vorher angekündigt werden.


27 Prozent der Befragten vertreten die Aussage, dass die Privatsphäre bei der Arbeit auf gar keinen Fall verletzt werden darf. Nur jeder fünfte (21 Prozent) empfindet eine heimliche Kontrolle von Mitarbeitern, so lange sich diese in einem gewissen Rahmen bewegt, als angemessen.


„Fach- und Führungskräfte erteilen allen groß angelegten, systematischen Überwachungsversuchen eine klare Absage. Niemand will eine flächendeckende Bespitzelung der Mitarbeiter hinnehmen, auch wenn - realistisch gesehen - Kontrollen in Einzelfällen weiter zum Arbeitsalltag gehören werden,“ so Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.


Doch dieses Umfrageergebnis spiegelt nur eine Seite der aktuellen Entwicklung wider:

Trotz des offensichtlich großen Vertrauens in die eigenen Mitarbeiter bauen drei Viertel der großen Unternehmen gegenwärtig ihr internes Regelwerk aus Gesetzen und Verhaltensvorschriften, Compliance genannt, aus. Aufgeschreckt durch die jüngsten Korruptionsskandale z.B. bei VW oder Siemens werden die unternehmensinternen Kontrollen verschärft. Verantwortlich dafür sind die amerikanischen Antikorruptionsgesetze, die alle deutschen Unternehmen betreffen, die eine Niederlassung in den USA haben. Wie sinnvoll diese neuen Compliance-Regeln sind, ist stark umstritten. In einer aktuellen Handelsblatt-Umfrage glauben nur 26 Prozent der befragten Topmanager daran, dass dadurch die Geschäftsabläufe sicherer werden.


Placement24 befragte 1.906 Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen.

Führungskräfte wollen Deutschland den Rücken zukehren

2008-05-28

Düsseldorf, 28.05.2008 - Führungskräfte wollen Deutschland den Rücken zukehren


Hohe Belastungen durch Steuern und Abgaben werden als ungerecht empfunden

Zwei von drei Führungskräften denken über Auswanderung nach

Reform des Renten- und Sozialsystems hat oberste Priorität


Immer mehr Führungskräfte in Deutschland denken über Auswanderung nach und sehen sich durch hohe Steuern und Abgabenzahlungen dazu getrieben.


Fast jede fünfte in einer vom Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 befragte Führungskraft (18 Prozent) gibt an, dass sie bereits „konkret“ eine Möglichkeit sucht, ins Ausland zu gehen. Weitere 23 Prozent denken „oft darüber nach“. Und 28 Prozent geben an, dass sie bei weiter steigender Belastung durch Steuern und Abgaben das Thema Auswandern in Betracht ziehen werden. Nur 31 Prozent ziehen das Thema Auswandern für sich grundsätzlich nicht in Betracht.


Die Umfrage unter fast 2.000 Führungskräften legt die Motive zum möglichen Wechsel ins Ausland offen. So empfinden 79 Prozent der Befragten die Belastungen durch Steuern und Sozialversicherungen als „zu hoch“ (43 Prozent) oder „viel zu hoch und ungerecht“ (36 Prozent). Zu der Aussage, dass die Abgaben nur „etwas zu hoch, aber nicht ungerecht sind“ konnten sich gerade noch 19 Prozent durchringen. Lediglich ein Prozent findet die Belastungen „nicht zu hoch und gerecht verteilt“.


In der Umfrage wurde ebenso die Meinung der Führungskräfte zu notwendigen Reformen in Deutschland untersucht. Rund dreiviertel (73 Prozent; Mehrfachnennungen waren möglich) der Befragten geben an, dass am dringendsten das Renten- und Sozialsystem reformiert werden müsse. An zweiter Stelle sehen die Führungskräfte die Dringlichkeit, das Gesundheitssystem einer Reform zu unterziehen. Eine Liberalisierung des Kündigungsschutzes (15 Prozent), Budgetkonsolidierung des Staatshaushalts (12 Prozent) oder Einführung von Mindestlöhnen (12 Prozent) fielen hierzu deutlich ab. Damit zeigen sich die Bereiche mit einer hohen Abgabenlast auch hier im Fokus der Führungskräfte.


„Als Karrieredienstleister stellen wir uns auf die Bedürfnisse unserer Führungskräfte ein und gewinnen seit einiger Zeit zunehmend Headhuntingpartner im Ausland“, so Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. „Aber wenn die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland endlich gesenkt würde, würde ich das natürlich trotzdem begrüßen“, ergänzt Riederer von Paar mit einem Augenzwinkern.


Dass es nicht nur bei Fantasien zur Auswanderung bleibt, belegt das Statistische Bundesamt: Die Fortzüge von Deutschen ins Ausland stiegen rasant an, von jährlich rund 60.000 im Jahr 1990 auf rund 160.000 im Jahr 2006. Dabei sorgt die gute Ausbildung der Führungskräfte und Fremdsprachenkenntnisse für eine Verbesserung der Chancen im Ausland. So sind es nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auch insbesondere Hochschulabsolventen, die eine Auswanderung für sich in Betracht ziehen.

Finanzkrise: Jede fünfte Führungskraft fürchtet um eigenen Job

2008-05-09

Anstieg um sieben Prozentpunkte seit Januar
Spürbare Auswirkungen auf Liquidität und Investitionen der Unternehmen

Jede fünfte Führungskraft (19 Prozent) in Deutschland sieht den eigenen Arbeitsplatz durch die weltweite Finanz- und Bankenkrise direkt oder indirekt gefährdet. Dies ergibt eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24. Bei einer gleich lautenden Umfrage im Januar sahen nur zwölf Prozent der Führungskräfte den eigenen Job gefährdet. Die Frage nach Auswirkungen auf das eigene Unternehmen zeigt weitere Folgen der Krise. Ebenfalls jeder fünfte Befragte (20 Prozent) gibt an, dass sich Kredit- und Zinsentwicklung negativ auf die Liquidität des Unternehmens auswirken und zum Teil bereits geplante Investitionen zurück gestellt werden müssen (15 Prozent).

„Die Finanzmarktkrise ist aus Sicht der Führungskräfte noch nicht ausgestanden. Die Effekte auf Geschäftsbetrieb und eigenen Arbeitsplatz wirken mit Verzögerung jetzt direkt und spürbar stärker“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, die Umfrageergebnisse.

An der Umfrage nahmen 1906 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen teil.

Deutsche Manager befürworten „symbolisches Fernbleiben“ von Eröffnungsfeier in Peking

2008-05-07

Eine klare Mehrheit der deutschen Manager spricht sich für ein Fernbleiben von der Eröffnungsfeier zu den olympischen Spielen in Peking aus. Diese Geste soll ein Zeichen gegen die Menschenrechtsverletzungen durch die chinesische Regierung setzen. Zu einem generellen Boykott der Spiele, legt die aktuelle Online-Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 unter fast 2.000 Managern aber eine gegensätzliche Einstellung offen: Jeder fünfte Befragte zeigt sich überzeugt, dass ein Boykott nichts nützt. Deutschland sollte deshalb an den Spielen uneingeschränkt teilnehmen und so seine eigenen wirtschaftlichen Interessen wahren. Fast ebenso viele Manager geben jedoch den Menschenrechtsfragen klar Vorrang: Für sie bleibt das Fernbleiben von den gesamten olympischen Spielen weiterhin eine Option.

„Die meisten Manager und Führungskräfte lehnen zwar einen Boykott der olympischen Spiele ab, wollen aber trotzdem ein Zeichen setzen. Diese pragmatische Sichtweise scheint die Erkenntnis aus den olympischen Spielen 1980 in Moskau zu sein, wo der Boykott keine politischen Veränderungen erreichen konnte“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.

Informationen zur Umfrage
Placement24 befragte 1.906 Manager zum Thema „Wie denken Sie über einen Boykott der olympischen Spiele in China?“

Placement24 vereinbart Partnerschaft mit Financial Times Deutschland

2008-03-07

Placement24 vereinbart Partnerschaft mit Financial Times Deutschland

Der Düsseldorfer Karrieredienstleister Placement24 hat mit der Financial Times Deutschland eine umfangreiche und dauerhafte Kooperation vereinbart. So wird ab dem 7. März jeden Freitag in der gedruckten Ausgabe der Financial Times Deutschland exklusiv ein von Placement24 gestalteter Premium-Stellenmarkt erscheinen. Inhalt sind ausgewählte und dringend zu besetzende Top-Positionen mit einem Jahresgehalt über 100.000 Euro, die über Placement24 vermittelt werden. Der Premium-Stellenmarkt wird einmal im Monat um Informationen und aktuelle Karrieretipps für Fach- und Führungskräfte ergänzt. Im Online-Angebot der Zeitung, ftd.de, wird Placement24 zudem als exklusiver Partner für den Themenbereich Karriere und Headhunting eingebunden.

„Gemeinsam mit der FTD können wir unsere Headhunting-Partner noch besser bei ihrer Suche nach Fach- und Führungskräften unterstützen“, erklärt Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. Weitere Kooperationen von Placement24 bestehen bereits mit den Internet-Angeboten von Spiegel, Manager Magazin, Stern, Capital, Focus und boerse-online.

Was treibt Führungskräfte zum Stellenwechsel?

2008-03-06

Geld spielt untergeordnete Rolle

In einer aktuellen Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 wird der Wunsch nach einer „spannenderen Aufgabe“ von fast jeder zweiten Führungskraft (44 Prozent) als Hauptgrund für einen Arbeitsplatzwechsel genannt. Etwa ein Viertel (26 Prozent) gibt an, dass der „grundsätzliche Wunsch nach Veränderung“ wichtigster Beweggrund sei. Noch nicht einmal jeder fünfte Befragte (17 Prozent) nannte materielle Anreize wie mehr Geld oder Sachleistungen als ausschlaggebenden Grund für einen Stellenwechsel. Die Ergebnisse werden durch die Erfahrungen der gleichzeitig befragten Headhunter und Personalberater bestätigt: sogar 59 Prozent der Führungskräfte-Vermittler sehen hier die Sehnsucht nach „spannenderen Aufgaben“ als Hauptgrund für einen Stellenwechsel ihrer Kandidaten.

Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24, fasst seine Erfahrungen zusammen: „Vor über zehn Jahren wechselte eine Führungskraft durchschnittlich dreimal im Leben den Arbeitgeber. Heute schon vier- bis fünfmal mit steigender Tendenz. Wer seine Führungskräfte halten möchte, sollte daher auch Wechsel im Unternehmen ermöglichen, um so für Veränderung zu sorgen“.

Jede zweite Führungskraft sieht Mindestlohn unter sieben Euro

2008-02-25

In einer aktuellen Umfrage des Karrieredienstleisters Placement24 sprechen sich 15 Prozent der Führungskräfte für einen Mindestlohn unter sechs Euro aus – falls er denn branchenübergreifend nicht aufzuhalten ist. Insgesamt jede zweite Führungskraft (48 Prozent) würde einen Mindestlohn noch unter sieben Euro akzeptieren. Weitere 34 Prozent könnten noch mit sieben bis acht Euro leben. Insgesamt geben aber überhaupt nur 17 Prozent der Führungskräfte an, grundsätzlich für die Einführung eines Mindestlohns zu sein. Eine überwiegende Mehrheit steht der Einführung eines Mindestlohns skeptisch gegenüber.

„Offenbar halten nicht nur die Postwettbewerber den vereinbarten Mindestlohn in ihrer Branche für zu hoch“, kommentiert Tonio Riederer von Paar, Gründer und Geschäftsführer von Placement24 das Ergebnis. „Auch die Führungskräfte sehen das Risiko, dass ein hoher Mindestlohn möglicherweise mehr schadet als nutzt“, so Riederer von Paar weiter. Vergleicht man die Mindestlöhne in der Europäischen Union, liegen diese zwischen 0,53 Euro (Bulgarien) und 9,08 Euro (Luxemburg; alle Zahlen aus 2007). In den USA liegt der generelle Mindestlohn bei etwa vier Euro (5,85 $), in einigen Bundesstaaten aber auch deutlich darüber. In Frankreich, das hinsichtlich seines institutionellen Regelwerks am ehesten mit Deutschland vergleichbar ist, gilt ein Mindestlohn von 8,44 Euro. Hier konnten starke negative Effekte auf die Beschäftigung ermittelt werden, vor allem bei Jugendlichen und Frauen.

Exklusive Partnerschaft zwischen Placement24 und stern.de, boerse-online.de und capital.de

2008-02-18

Das Düsseldorfer Karriereportal Placement24 hat mit G+J EMS, der Vermarkter digitaler Medien von Europas größtem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, für verschiedene Titel eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Seit dem 12. Februar ist Placement24 als Partner auf stern.de exklusiv für den Themen-Bereich „Premium-Karriere-Service“ und „Headhunting“ fest eingebunden. Die Partnerschaft wird sowohl über werbliche Promotion als auch über Promotion im redaktionellen Umfeld auf der Startseite und relevanten Unter- und Themenseiten von stern.de aufmerksamkeitsstark beworben. Am 3. März folgt die Integration auf capital.de und am 1. April auf boerse-online.de.

„Um unsere Zielgruppe Führungskräfte effizient zu erreichen, suchen wir feste Kooperationen mit den reichweitenstärksten Nachrichtenportalen“, erklärt Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24. „Die Zusammenarbeit mit den Titeln aus dem Portfolio von G+J EMS ist darum ein wichtiger Schritt für uns.“

„Auch für unsere Titel ist die Kooperation mit Placement24 sehr wertvoll“, sagt Arne Wolter, Geschäftsführer von G+J EMS. „Job- und Karrierethemen für hoch qualifizierte Arbeitnehmer sind auf unseren Markenumfeldern exzellent aufgehoben.“

Informationen zu Placement24:
Placement24 wurde im November 2005 als erster Premium-Karriereservice exklusiv für Fach- und Führungskräfte und Headhunter von den geschäftsführenden Gesellschaftern Tonio Riederer von Paar und Fabiano V. Maturi gegründet. Das Internetportal dient Personalberatungen und Headhuntern seitdem als zentrales Recherche- und Akquisitionstool zur weiteren Direktansprache potentieller Kandidaten. An den Firmensitzen Düsseldorf und Köln sind heute insgesamt 25 Mitarbeiter beschäftigt. Über 40.000 Fach- und Führungskräfte haben derzeit ihr Profil bei Placement24 hinterlegt.

Umfrage: Führungskräfte haben Verständnis für Nokia

2008-01-25

Eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 ergibt, dass die meisten Führungskräfte dem Vorgehen der Nokia-Geschäftsleitung im Zusammenhang mit der Schließung ihres Bochumer Werks aus unternehmerischer Sicht Verständnis entgegen bringen. So halten 39 Prozent der Befragten die Schließung für legitim, die Maßnahme aber für schlecht vorbereitet und kommuniziert. Ein Viertel nannte das Vorgehen der Nokia-Führung rundweg „unternehmerisch nachvollziehbar“. 26 Prozent bezeichnen die Praxis allerdings auch als „unternehmerisch verwerflich“. Zehn Prozent hatten keine Meinung.

„Führungskräfte haben in der Regel ein gutes Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Zwänge, sehen hier aber auch die Fehler von Nokia insbesondere bei der Kommunikation“, kommentiert Fabiano Maturi, Gründer und Geschäftsführer von Placement24.
An der Onlinebefragung nahmen 821 bei Placement24 registrierte Führungskräfte teil.

Jede zehnte Führungskraft fürchtet um den eigenen Job

2008-01-24

Eine aktuelle Online-Umfrage des Düsseldorfer Karrieredienstleisters Placement24 ergibt, dass zwölf Prozent der befragten Führungskräfte ihren Arbeitsplatz durch die fallenden Börsenkurse und der aktuellen Bankenkrise direkt oder indirekt gefährdet sehen. Gefragt wurde, ob durch die Auswirkungen auf den Gesamtmarkt der eigene Job in Gefahr ist. „Kurzfristig werden die Unternehmen jetzt zögern, offene Stellen für Führungskräfte wie geplant zu besetzen. Aber bei dem akuten Führungskräftemangel kann das auch zur Entspannung auf dem Recruitment-Markt führen“, so Tonio Riederer von Paar, Headhunting-Experte und Geschäftsführer von Placement24.

Informationen zur Umfrage:
Folgende Frage wurde den Führungskräften gestellt: „Glauben Sie, dass sich die aktuellen Kurseinbrüche und die Bankenkrise so sehr auf den Markt auswirken, dass auch Ihr Job in Gefahr ist?“. 725 Befragte antworteten wie folgt: 87 mit „Ja“ und 638 mit „Nein“.

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